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| Marc Heiland | Kaffeewelten

nuncBild1Die Welt der Siebträgermaschinen ist für Neueinsteiger oftmals ein Rätsel voller Hürden. Welches ist die richtige Siebträgermaschine für mich? Welche Mühle sollte ich mir kaufen? Und wie viel muss ich eigentlich investieren, um „guten“ Espresso zu machen? Wenn diese beiden Fragen geklärt sind, gilt es, die Maschine und die Mühle bedienen und verstehen zu können. Wie lange benötigt die Maschine, bis sie heiß ist? Wie stelle ich die Mühle so ein, dass der Bezug nicht zu lange dauert, aber auch nicht zu schnell durchläuft? Und was bedeutet das alles überhaupt? Fragen über Fragen. Vielleicht kennt ihr das und habt es euch auch irgendwie einfacher vorgestellt. Denn bis es soweit ist, dass es so ausschaut, wie im Café um die Ecke oder in den zahleichen YouTube-Videos kann es gerade für Anfänger nicht nur recht lange dauern, sondern unter Umständen auch frustrierend sein, wenn der Espresso nicht schmeckt. Von Latte Art wollen wir da gar nicht erst sprechen. Was hilft? Ein Kurs bei einem Barista, der natürlich ebenfalls mit Kosten und Zeit verbunden ist und möglicherweise trotzdem zuhause nicht zum gewünschten Erfolg führt, da die Maschine vor Ort nicht dem entspricht, was zuhause steht. Schnell wandelt sich die zunächst gespürte Vorfreude vielleicht schnell in Frust um und die Maschine steht schon wieder im Laden zum Verkauf oder bei Kleinanzeigen. 

| Marc Heiland | Kaffeewelten

DeLonghiElettaUltraMit der Eletta Ultra bringt De’Longhi seine erfolgreiche Eletta-Reihe auf ein neues Niveau – allerdings nicht durch eine radikale Neuausrichtung, sondern durch eine gezielte Verfeinerung eines bereits sehr ausgereiften Konzepts. Wer die Eletta Explore kennt, wird sich sofort zuhause fühlen, doch gleichzeitig wird schnell klar: Die Ultra richtet sich an Nutzer, die nicht nur guten Kaffee wollen, sondern ein möglichst komfortables, leises und intuitives Gesamterlebnis.

| Marc Heiland | Kaffeewelten

Philips Cafe Aromis 8000Der Markt für Kaffeevollautomaten ist in den letzten Jahren stark gewachsen, und Hersteller wie Philips versuchen zunehmend, Geräte anzubieten, die sowohl technisch überzeugen als auch geschmacklich an die Oberklasse heranreichen. Die Café Aromis 8000 Series ist ein gutes Beispiel für diese Entwicklung: Sie ist kein kleines Update, sondern ein spürbarer Fortschritt gegenüber älteren Philips-Modellen, der Design, Bedienkomfort und Getränkqualität auf ein höheres Niveau hebt.

Beim ersten Blick auf den Automaten fällt sofort das neue Design auf. Philips kombiniert eine massivere Front mit einem warmen Holzelement am Kaffeeauslauf, das dem Gerät einen wohnlichen Charakter verleiht und es optisch deutlich von vielen technisch wirkenden Vollautomaten abhebt. Die Seiten bestehen jedoch weiterhin aus glänzendem Kunststoff, was von einigen als kleiner Stilbruch empfunden werrden könnte. Insgesamt wirkt der Aromis dennoch deutlich hochwertiger als seine Vorgänger, und das Design signalisiert bewusst Premium-Ambitionen.

GOP SC img kuenstler Duo Abismal 1200x800Ein Besuch im GOP Varieté-Theater Essen verspricht in der Regel hochwertige Unterhaltung, artistische Präzision und eine durchdachte Inszenierung. Mit „On Air“ wagt das Haus aktuell den Schritt in ein Konzept, das hinter die Kulissen einer Fernsehproduktion blickt – zumindest auf dem Papier eine reizvolle Idee. Der Abend, den wir dort erlebt haben, hinterlässt jedoch ein ambivalentes Gesamtbild, bei dem starke artistische Leistungen und ein weniger überzeugendes Rahmenkonzept deutlich auseinanderfallen.

| Marc Heiland | Küche & Leben

IRISGOKaffee unterwegs ist längst mehr als eine praktische Notlösung – für viele von uns ist er ein tägliches Ritual. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zwischen zwei Terminen oder im Zug: Der richtige Thermobecher entscheidet darüber, ob dieser Moment Genuss oder Frust bedeutet. Der 500ml Thermobecher von  „Iris Go“ verspricht ein neues Trinkerlebnis und sieht dabei auch noch ziemlich anders aus als seine Konkurrenz. Zeit für einen ausführlichen Praxistest.

| Marc Heiland | Kaffeewelten

WOKEUPBild1In den vergangenen 10 Jahren haben wir über 250 Kaffeeröstereien in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz vorgestellt. Manche sind im Laufe der Zeit zu Freunden geworden, zu vielen pflegen wir engen Kontakt. Was wir in all den Jahren festgestellt haben ist nicht nur, dass viele Inhaberinnen und Inhaber der Röstereien häufig Seiten- bzw. Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger sind, sondern auch ganz spezielle Wege verfolgten, bevor sie ihr Weg zum Kaffee brachte. Oftmals waren es eher unvorhersehbare Momente, Begegnungen mit Menschen aus der Kaffee-Szene oder einfach Dinge, die zu einem Neustart und einem Ausbrechen aus dem alten Leben führen sollten. So wie bei Renate und Tina von der Kaffeemanufaktur WOKE.UP.

| Marc Heiland | Kaffeewelten

the milkmanWer die Historie der Ersten Tegernseer Kaffeerösterei kennt, der weiß, dass The Milkman schon seit vielen Jahren ein fester Bestandteil im Sortiment ist. Jedes Mal neu und anders, spannend in Sachen Bohnen und von der Röstung her, sodass nicht wenige Kaffeegenießer alljährlich neugierig auf die kommende Kreation des Milkman sind. So auch in diesem Jahr. Dieses Mal verspricht uns die aktuelle Edition eine Espresso-Komposition, die Butterwaffel, Milchschokolade und zarte Mandelnoten auf unvergleichliche Weise vereint. Wir sind gespannt.

| Marc Heiland | Kaffeewelten

CecotecBaristeoIconicDie Baristeo Iconic aus dem Hause Cecotec positioniert sich klar im ambitionierten Home-Barista-Segment und will mit einer Kombination aus klassischer E61-Technik, moderner Steuerungselektronik und durchdachter Ausstattung überzeugen. Im Alltagstest zeigt sich schnell: Diese Maschine ist kein Blender, sondern verfolgt ein ernstzunehmendes Konzept – mit klar erkennbaren Stärken, aber auch einigen konstruktiven Schwächen, die man kennen sollte.

| Marc Heiland | Küche & Leben

DREAMEDer Markt für hochwertige Haushaltsroboter entwickelt sich rasant. Kaum ein Techniksegment hat in den letzten Jahren so viele Innovationen erlebt wie Saug- und Wischroboter. Hersteller statten ihre Geräte mit immer stärkeren Motoren, ausgefeilter Sensorik und komplexen Reinigungsstationen aus, die den Wartungsaufwand auf ein Minimum reduzieren sollen. In dieser Premiumklasse positioniert sich auch der Dreame Aqua10 Ultra Roller Complete – ein Modell, das mit enormer Saugleistung, einer neuartigen Wischtechnik und einer vollständig automatisierten Basisstation aufwartet. Doch wie schlägt sich ein solches Gerät nicht nur im ersten Eindruck, sondern nach mehreren Wochen im realen Alltag? Ein intensiver Praxiseinsatz zeigt: Die Reinigungsleistung gehört zur Spitze des Marktes, doch gibt es vielleicht auch etwas Negatives? Unser Test klärt auf.

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