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| Marc Heiland | Heimkino

SonyMit dem Sony Bravia 5 bringt Sony einen Mini-LED-Fernseher auf den Markt, der sich klar an preisbewusste Heimkino-Fans richtet, ohne dabei auf moderne Technik zu verzichten. Gerade im hart umkämpften Mittelklasse-Segment trifft der Fernseher auf starke Konkurrenz von Herstellern wie Samsung oder TCL. Im Alltag zeigt sich allerdings schnell, dass Sony hier viele klassische Tugenden des Herstellers einbringt: natürliche Farben, hochwertige Verarbeitung und eine angenehm intuitive Bedienung.

| Marc Heiland | Heimkino

LG OLED G5Design mit Galerie-Anspruch

Mit dem LG OLED G5 führt LG seine elegante Gallery-Serie konsequent weiter. Das Konzept hinter der Reihe bleibt unverändert: maximale Bildfläche, minimalistisches Auftreten und ein Design, das sich möglichst nahtlos in moderne Wohnräume integrieren soll. Der Fernseher wirkt dadurch weniger wie klassische Unterhaltungselektronik und eher wie ein hochwertiges Einrichtungselement.

| Marc Heiland | Heimkino

MinecraftFilmAls im vergangenen Jahr erste Gerüchte durchs Netz waberten, dass Warner Bros. plane, einen Minecraft-Film zu drehen, waren wir in der Redaktion durchaus skeptisch, da Minecraft nicht unbedingt für eine ausufernde Handlung bekannt ist und auch das Universum sich nicht für abendfüllende Kinofilme – unserer Meinung nach – eignet.

| Marc Heiland | Heimkino

SkyQVor etlichen Jahren war „Premiere“, wie das heutige WOW bzw. Sky damals noch hieß, etwas ganz Besonderes. Man konnte aus verschiedenen Bausteinen wählen, um sich sein eigenes Programm zusammenzustellen. So gab es Serien, Filme und Sport. Vor allem die Tatsache, dass Filme hier viel früher liefen als bei den Öffentlich-rechtlichen und auch den Privaten, konnte viele Nutzer von den Abo-Angeboten von Premiere überzeugen.

| Marc Heiland | Heimkino

TeufelConsonoImmer, wenn der DHL-Bote in der Redaktion schellt und man ein Paket von Teufel erwartet, strahlt das gesamte Gesicht, und die Ohren bereiten sich schonmal auf einen mehrstündigen „Stresstest“ vor. Dieses Mal hatten wir das "Consono 35 Mk3" 5.1-Set im Test. Beide Pakete (der Subwoofer kam wie immer in einem einzelnen Paket) kamen gut und stoßsicher verpackt an. Alle Lautsprecher sind noch jeweils einzeln sicher verpackt.  Das Set besteht wie für ein 5.1 üblich aus vier Satelliten und einem Center-Lautsprecher mit dazugehörigem Subwoofer. In den vier Satellitenlautsprechern sind jeweils zwei 80 mm starke Mitteltöner samt einem fein auflösendem 19 mm Hochtöner verbaut, welche bei geringer Lautstärke und selbst bei voller Auslastung durchweg ein klares Soundbild abgeben, unabhängig von Film, Musik oder Gaming.

| Marc Heiland | Heimkino

TeufelOneMBild1Streaming-Lautsprecher gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer. Fast alle namhaften Unternehmen bieten ein stattliches Portfolio der beliebten Hardware. Einer der Vorreiter auf diesem Gebiet ist zweifellos Teufel mit seinen „Raumfeld“-Produkten. Diese firmieren nun unter dem Namen „Teufel One“ und werden als „One S“ und „One M“-Variante angeboten. Wir haben für euch den „Teufel One M“-Lautsprecher des Berliner Konzerns im Test gehabt und verraten euch, was hinter dem ebenso knackigen wie kryptischen Namenskürzel steckt und wo sich der neue Streaming-Lautsprecher von seinem Vorgänger unterscheidet. 

| Marc Heiland | Heimkino

SonySoundbarHeutzutage setzen immer mehr Filmstudios auf 4K und teilweise auch auf 3D-Sound in den Tonformaten Dolby Atmos und DTS:X. Wer dann als Kinoenthusiast seine Filme auch in audiovisuell höchster Qualität daheim genießen will, kommt um ein in der Regel kostspieliges Surround-Set mit Atmos-Boxen und einem entsprechenden AV-Receiver nicht umher. Dies ist jedoch nicht nur mit einer hohen finanziellen Investition verbunden, sondern auch mit vielen Kabeln, die mit Kabelkanälen durch das Zimmer verlegt werden müssen und nicht selten hinter dem Fernseher oder dem TV-Schrank herumbaumeln. Wer nicht so viel Geld investieren will, sucht nach alternativen, kabellosen Varianten. Hier bieten sich sogenannte Soundbars an. Diese schlanken „Tonmeister“ dienten bislang allerdings eher dazu, den meist recht mageren TV-Sound aufzubessern, selten als 5.1-Ersatz. An Dolby Atmos konnte man da überhaupt nicht denken – bis jetzt!

| Marc Heiland | Heimkino

TeufelReflektIn den vergangenen Jahrzehnten hat sich das auditive Erlebnis im Heimkino-Bereich deutlich gewandelt. Beherrschten vor rund 20 Jahren noch typische Stereo-Systeme die heimischen Wohnzimmer, so kamen in den folgenden Jahren mehr und mehr 5.1-Systeme zu erschwinglichen Preisen auf den Markt. Nach oben hin sollten die Grenzen natürlich immer offen bleiben. Gewisse Standards kamen und gingen, einige blieben. Im Laufe der Zeit wurden die Receiver immer leistungsfähiger, die Boxensets größer und besser und das „mittendrin“-Gefühl stand dem, welches man aus dem Kino kennt, kaum noch nach. Doch eines hatten alle System gemein: Sie alle konnten die Klang nur horizontal ausbilden.

| Marc Heiland | Heimkino

Ultima40Bild1Was gibt es Schöneres, als einen Hollywood-Blockbuster zuhause gemütlich auf dem Sofa alleine, mit der Partnerin oder Freunden in atemberaubender Bildqualität auf einem großen TV-Gerät oder auf einer Leinwand zu genießen? Doch nicht nur das Bild sollte für ein rundum gelungenes Filmerlebnis stimmen. Auch der Ton muss natürlich den Ansprüchen genügen. Denn was wäre „Kong: Skull Island“ ohne sein erschütterndes Bassfundament? Was wäre „Metallica: Through The Never“ ohne seine enorme Feindetailwiedergabe oder was wäre ein Klassiker wie „Apocalypse Now“ ohne den raumfüllenden Klang der donnernden Hubschrauber? Wer also gerade auf der Suche nach einem sehr guten Soundsystem ist, oder sein altes Soundsystem gegen ein qualitativ hochwertiges auswechseln möchte, der hat die Qual der Wahl. Denn heutzutage gibt es unzählige Anbieter, die mit ihren verschiedenen Systemen die Kunden anlocken.

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