Control | Review (Xbox One)
Wenn es einen Entwickler gibt, der sich auf außergewöhnliche, übersinnliche, abgedrehte und irgendwie hin und wieder auch paranormale Spiele spezialisiert hat, dann ist es das Studio von Remedy. Die in Finnland beheimateten Entwickler zeichnen unter anderem für „Alan Wake“ und „Quantum Break“ verantwortlich und revolutionierten mit ihrem Action-Shooter „Max Payne“ seinerzeit ein ganzes Genre. Inspiriert vom 1999 erschienenen Blockbuster „Matrix“ war der Titel damals der erste seiner Art, der die „Bullet Time“ einführte. Jetzt hat Remedy sein neustes Werk veröffentlicht, das auf den Namen „Control“ hört. Wir haben die Xbox One-Fassung für euch getestet und klären in der Review, was der übersinnliche Titel so alles auf dem Kasten hat und ob er an die alten Remedy-Erfolge anknüpfen kann.
Wreckfest | Review (Xbox One)
Die Älteren unter euch werden sich vielleicht noch an die „FlatOut“-Reihe erinnern. Die Reihe, die von Bugbear Entertainment und Kylotonn zwischen 2004 und 2017 entwickelt wurde, konnte in den knapp 13 Jahren ihres Bestehens unzählige Fans gewinnen. Sinn und Zweck der Reihe war es, mit persen Fahrzeugen in unterschiedlichen Herausforderungen möglichst viel Zerstörung zu provozieren. Dabei standen vor allem der Spielspaß und die Zerstörungsorgien im Vordergrund. Und obwohl die Fans weltweit sich nach einem neuen Teil sehnten, war kein weiterer Ableger in Sicht. Die änderte sich jedoch im Sommer 2018, als THQ Nordic und Bugbear Entertainment den geistigen Nachfolger mit dem klingenden Namen „Wreckfest“ der Weltöffentlichkeit vorstellten. Nun ist der Titel auf dem Markt und wir durften ihn anhand der Xbox One-Fassung ausgiebeig testen.
Gears 5 | Review (Xbox One)
In der heutigen Zeit, in denen man mit PC- und Videospielen unglaublich viel Geld verdienen kann, gibt es kaum noch Exklusivtitel und wirklich „System-Seller“. Dies hat für die Konzerne den Nachteil, dass nicht mehr so viele Konsolen über „only on Xbox“ oder „only on PlayStation“ Blockbuster an den potentiellen Kunden gebracht werden können. Für den Käufer haben derartige „Multiplattformer“ häufig den Nachteil, dass die Umsetzungen nicht immer mit größter Sorgfalt vorgenommen werden und er mit persen Einschränkungen leben muss. Auf Microsofts Xbox One gehören – neben der Forza Motorsport und der Halo-Reihe – noch die „Gears of War“-Titel zu den Alleinstellungsmerkmalen der Xbox One-Software. Denn Entwickler „The Coalition“ hat alle bislang erschienenen Ableger des Third Person Shooters exklusiv für die Redmonder Konsolen veröffentlicht. So auch den neuen Teil „Gears 5“. Wir haben die Kampagne und den Multiplayer gespielt und verraten im Test, was Teil fünf von seinen Vorgängern unterscheidet, ob die Entwickler sich getraut haben, dem Titel mehr zu spendieren, als nur eine Weiterführung der bisherigen Story mit neuen Levels.
Spyro Reignited Trilogy | Kurztest (Nintendo Switch)
Remakes und Remasters gehören zu den Dingen, die seit einigen Jahren bei den Entwicklern und Publishern hoch im Kurs stehen. Alte Spiele an die aktuelle Technik anzupassen und einer neuen Spielergeneration zugänglich zu machen, ist jedoch nicht nur ein Aspekt, den sich die Verantwortlichen um der guten, alten Zeiten auf die Fahnen schreiben, sondern natürlich, um mit den „Evergreens“ noch einmal ordentlich kassieren zu können. Das jüngste Beispiel im Remake-Universum ist die „Spyro“-Trilogie. Diese ist nach den großen Konsolen nun auch für die Nintendo Switch veröffentlicht worden. Wir haben uns noch einmal mit Spyro in seine schönsten Abenteuer gestürzt und verraten euch im Test, wie gut der kleine lilafarbene Drache gealtert ist.
Remnant: From the Ashes | Review (Xbox One)
Gunfire Games hat es irgendwie mit Apokalypse, Zerstörung und Wut. Nach der Veröffentlichung von „Darksiders 3“, in der ihr in die Rolle der apokalyptischen Reiterin „Fury“ schlüpft, und alles niedersenst, was euch in die Quere kommt, steht nun mit „Remnant: From the Ashes“ ein nicht weniger „tödlicher“ Titel im Handel. Wir haben den in der Presse vorab als „Dark Souls mit Knarren“ bezeichneten Titel ausgiebig anhand der Xbox One-Fassung gespielt und verraten euch, was das Spiel so zu bieten hat und inwieweit es ein „Souls like“-Titel geworden ist.
The Dark Pictures Anthology: Man of Medan | Review (Xbox One)
Als „Until Dawn“ im Jahr 2015 für die PS4 erschien, konnte der Titel mit seinem Konzept, durch spontane Entscheidungen über das Schicksal der Protagonisten entscheiden und damit die Story maßgeblich beeinflussen zu können, überzeugen. Nach dem überwältigen Erfolg hat sich Entwickler Supermassive Games für seinen nächsten Titel einige Jahre Zeit gelassen und auch die PS4-Exklusivität gibt es nicht mehr. Der neuste „Streich“ der Entwickler wird in mehreren Episoden erscheinen, die allerdings unabhängig vom jeweiligen Vorgänger sein werden. Allen Episoden gemein ist jedoch der Titel „The Dark Picture Anthology“. Wir haben uns anhand der Xbox One-Fassung ein Bild von Episode eins „Man of Medan“ gemacht und verraten euch, ob der Grusel-Thriller an „Until Dawn“ heranreicht und wie stark eure Entscheidungen in die Handlung eingreifen.
Wolfenstein: Youngblood | Xbox One-Kurztest
Nachdem wir in den letzten Teilen der „Wolfenstein“-Reihe mit dem „Nazi-Killer“ B.J. Blazkowicz unterwegs waren, um der „braunen Brut“ den Garaus zu machen, treten wir im neusten Ableger „Youngblood“ mit den beiden Töchtern der „Ein-Mann-Armee“ Blazkowicz , Jessica und Sophia, den Nazis in den virtuellen Hintern. Denn ihr Dad ist spurlos verschwunden und die Töchter müssen ihren Vater natürlich schnellstmöglich wiederfinden. Ob den beiden in diesem Koop-Shooter die Suche gelingt und wie der Titel im Vergleich mit den Vorgängern abschneidet, erklären wir euch im Test.
Sea of Solitude | Review (Xbox One)
Wir alle haben unsere Ängste. Die einen haben Angst vor der Arbeitslosigkeit. Andere sorgen sich um ihre Gesundheit. Wieder andere können nicht allein sein, haben Angst vor der Dunkelheit oder vor dem Kontakt zu anderen Menschen. Diese Ängste, die uns oft unser Leben lang begleiten, haben Cornelia Geppert und Jo-Mei, ein junges Studio aus Berlin, in einem kleinen Independent-Spiel mit dem Namen „Sea of Solitude“ über „EA Originals“ veröffentlicht. Wir haben das Abenteuer rund um die kleine Kay für euch anhand der Xbox One-Version getestet.
Super Mario Maker 2 | Review (Nintendo Switch)
Nintendo ist seit jeher für Kreativität bekannt. Egal ob es die Konsolen sind, welche immer eine andere Richtung als der Mainstream eingeschlagen haben, ob es Spiele sind, die gerne mal mit Konventionen brechen und den Spieler nicht nur zum Spielen, sondern auch zum Basteln (wie zuletzt bei „Labo“) und zum Bauen einladen. Frei nach dem Motto: Wenn du einen großen Baukasten bekommst, dann erstelle dir doch deine Level selbst! Diesen kreativen Baukasten stellt Nintendo unter den Namen „Super Mario Maker“. Nach dem äußerst erfolgreichen Vorgänger, der noch auf der WiiU erschien, ist jetzt der Nachfolger für die Nintendo Switch im Handel erhältlich. Wir durften uns ausführliches Bild von „Super Mario Maker 2“ machen und verraten euch im Test, ob der Nachfolger ebenfalls unterhalten kann, wo er sich vom ersten Teil unterscheidet und ob sich hier wirklich schon das Switch Spiel des Jahres ankündigt.
