Kingdom Hearts 3 | Review (Xbox One)
Man mag es ja kaum glauben, aber seit dem Release von „Kingdom Hearts 2“ ist mittlerweile eine neue Spielergeneration herangewachsen. Denn zwischen dem gerade veröffentlichten und lange erwarteten dritten Teil und dem Vorgänger, liegen sage und schreibe 13 Jahre, also mehr als eine Dekade und gleich zwei Konsolengenerationen. Nun versucht also Square Enix nicht nur der Serie einen würdevollen Abschluss zu bieten, sondern auch diese Konsolengenerationen vor dem Bildschirm zu vereinen. Wie das gelungen ist, klären wir in unserem Test anhand der Xbox One-Fassung von „Kingdom Hearts 3“.
kNow! | Review
Als ich in den 1980er Jahren Kind war, da erschien ein Spiel mit Namen „Spiel des Wissens“. Mit hunderten von Quizkarten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade rätselte ich mich mit meinen Eltern und meinen Freunden durch die Galaxie und erweiterte in vielen Partien meinen Wissensschatz. Doch irgendwann ebbte der Spaß am Quizspiel ab. Dies lag allerdings weniger daran, dass ich kein Interesse mehr an Brettspielen hatte. Vielmehr waren die meisten Antworten mittlerweile bekannt und damit sank auch der Spielspaß. Später folgende Generationen an Quizspielen sorgten mit neuen Kartensets für längerfristige Motivation am Brett. In den 1990er Jahren änderte sich das Spielprinzip und Quizspiele wurden mehr und mehr auf die „digitale Ebene“ gehoben. Mit Plastikbuzzern ausgestattet, saßen wir in geselliger Runde vor der Playstation 2 und spielten „Buzz!“. Hier gab es perse Ableger, die unterschiedliche Schwerpunkte legten. Aber auch diese Phase legte sich einige Jahre später, da der Hype abnahm, die Generation PS2 älter wurde und ihre Interessen verlagerte und man teilweise wieder zurück zum klassischen Brett-Quiz fand. Wie nach jedem Hype folgte also auch hier ein radikales Ende. Einen wirklich neuen Impuls gibt nun die Firma Ravensberger mit „kNow!“. Erstmals verbindet hier ein Spiel klassische Brettspiel-Elemente mit den aktuell immer beliebter werdenden Sprachassistenten. In Kooperation mit dem US-Konzern Google kurbelt man nun den Verkauf des Sprachassistenten Google Home mini an, indem man ihn in der „großen“ Verkaufsversion von „kNow!“ mit anbietet und macht gleichzeitig Werbung für den Google Assistnt, da man in der „kleinen“ Version als Kunde mit seinem Smartphone spielen kann. Auf diese Weise ergibt sich für den Kunden quasi ein stets aktuelles Quiz. Wie die Symbiose aus Brettspiel und Sprachassistent gelungen ist, ob auch „offline“ Spaß angesagt ist und was überhaupt im Detail dahinter steckt, klärt unser Test.
App-Test: Good Notes 5 für iPhone und iPad
Besitzer eines iPads kennen das: Handschriftliche Notizen mal eben zu machen ist gar nicht mal so leicht. Denn auch wenn das von Apple implementierte „Notes“ gar nicht mal so schlecht ist, hat auch die neue Version unter iOS 12 mit Schwächen zu kämpfen. Bessere Alternativen gibt es auf dem Markt zuhauf. Aber auch hier wartet jedes Programm mit Stärken und Schwächen auf. Eine App, die wir euch im vergangenen Jahr bereits vorgestellt haben und die besonders gut mit dem Apple Pencil zusammenarbeitet, ist „GoodNotes“. Die App liegt nun aktuell in der heiß ersehnten Version 5 vor und wir durften zum Launch „GoodNotes 5“ für euch testen. Was das Update so alles zu bieten hat, ob die Kritik der Nutzer zu Herzen genommen wurde und welche Schwächen möglicherweise noch auf Verbesserungen warten, erklären wir euch im Test.
Gaming-Headset "Cage" von Teufel im Test
Wenn man als PC-Spieler oder Konsolero an Firmen denkt, die Gaming-Kopfhörer produzieren, fallen einem viele Namen ein. Nur wenigen dürfte dabei der Name „Teufel“ einfallen. Denn das Unternehmen steht seit vielen Jahren eigentlich für erstklassige Audiosysteme für den Heimkinobereich und Stereo-Lautsprecher. Doch nun mischt auch Teufel im Bereich Gaming-Kopfhörer mit. Denn mit dem „Cage“ hat man den ersten hauseigenen Kopfhörer für PC auf den Markt gebracht. Ob sich die Investition lohnt, wo die Stärken des Headsets liegen und inwieweit der Kopfhörer auch für Konsolen nutzbar ist, erklären wir euch im Test.
Astrobot | Review (PSVR)
Ihr wartet bis heute auf ein wirkliches Kaufargument für Sonys VR-Brille, die PSVR, weil ihr mit der VR-Umsetzung von „Resident Evil 7“, „Skyrim“ und „Driveclub“ nicht viel anfangen konntet? Dann haben wir für euch heute vielleicht genau das Richtige. Denn Sony hat dem heimlichen Star der PS4, dem kleinen knuffigen Roboter, der in „The Playroom“ in eurem Controller wohnte und mit seinen Freunden allerhand Schabernack veranstaltete, um zu demonstrieren, was die Kamera so alles kann, nun endlich ein eigenes Spiel für die hauseigene virtuelle Realität spendiert. Wir haben uns die Verkaufsversion geschnappt und getestet, wie sich dieser erste „komplette“ Titel mit dem Namen „Astrobot“ so spielt.
Escape Room In A Box - Das Werwolf Experiment
Escape Room-Spiele für daheim werden immer beliebter. Neben dem Genre-Primus „Exit“ und „Escape Room: Das Spiel“, die beide auf vollkommen andere Konzepte setzen, haben sich in den vergangenen Jahren keine wirklichen Alternativen dauerhaft durchsetzen können. Beiden genannten Reihen gleich ist jedoch, dass das typische „Escape Room-Gefühl“, das Knacken von Schlössern mit Hilfe von Zahlenkombinationen oder Schlüsseln. Und genau hier setzt „Escape Room In A Box– Das Werwolf Experiment“ an. Das über Kickstarter realisierte Spiel legt nicht nur Wert auf Denksportaufgaben, sondern auch auf haptische Elemente. Wie sich das Spiel schlägt, ob es Spaß macht und sich die Investition lohnt, erfahrt ihr im Test.
Escape Dysturbia - Mörderischer Maskenball im Test
Wenn man heutzutage eine neue Brettspiele-Reihe auf den Markt bringen möchte, die sich gegen die etablierten Marken durchsetzen und ausreichend neue potentielle Käufer generieren soll, dann muss man ganz spezielle, neuartige Ideen haben, die bestehende Reihen weiterführen und optimieren, die besondere „Gimmicks“ bieten oder ganz neue Wege beschreiten, da in den meisten Fällen die Konkurrenz groß ist. Im Bereich der Escape Games ist das nicht anders. Dort dominieren seit einigen Jahren die „Exit“-Titel und die „Escape Room“-Ableger das Genre. Immer wieder versuchen sich andere Anbieter, das Erlebnis echter Escape Räume ins Wohnzimmer zu holen – mal mit mehr, mal mit weniger großem Erfolg. Neu in dieser Riege ist der Homunculus Verlag mit seinem Spiel „Escape Dysturbia – Mörderischer Maskenball“. Wir durften für euch den Debütanten testen und verraten euch, was das Spiel anders macht als die Mitbewerber, wo die Stärken und mögliche Schwächen liegen und ob uns das Spiel unterhalten konnte.
Deckscape - Das Geheimnis von Eldorado im Test
Deckscape – Das Geheimnis von Eldorado ist ein Escape Room Spiel im Taschenformat. Es kann in einer Gruppe oder auch alleine gespielt werden. Eure Expedition auf der Suche nach Eldorado war ein Fehlschlag: Jahrelang habt ihr im Amazonas-Gebiet vergeblich nach der legendären Stadt aus Gold gesucht. Auf dem Rückflug wird eure Maschine plötzlich von einem Gesteinsbrocken getroffen und ihr müsst mit dem Fallschirm abspringen. Ihr landet in einem unerforschten Bereich des Regenwaldes und seid auf euch allein gestellt. Es könnte euer Ende bedeuten ... oder eure letzte Chance, endlich das Geheimnis von Eldorado zu lüften! Werdet ihr überleben und die legendäre Stadt aus Gold finden?
Frag doch mal die Maus | Review (Nintendo Switch)
Die Maus und ihr treuer Begleiter, der blaue Elefant stehen (sowie später auch die Ente) seit Generationen für tolle Unterhaltung, lehrreiche Filme und jede Menge Spaß. Noch immer faszinieren junge und alte Zuschauer die Geschichten von Armin und Christoph, in denen sie Fragen des Alltags auf leicht zu verstehendem Niveau erklären. Im Laufe der Zeit wuchsen nicht nur die Filme auf ein stattliches Archiv mit mittlerweile mehreren Tausend Folgen, sondern auch das Merchandise. Natürlich sind Maus und Co. auch mittlerweile auf den mobilen Geräten wie Android-Handys und Apple-Produkten erschienen und auch die Nintendo Switch wird nun mit einem „Maus-Produkt“ beglückt. „Frag doch mal die Maus“ von Application Systems Heidelberg heißt das „rundum sorglos Paket“ für Fans von 0 bis 99 Jahren, das wir euch im Folgenden vorstellen.
