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| Marc Heiland | Konsolen

DeathloopBild1Außergewöhnliche Spielkonzepte sind heutzutage eher selten anzutreffen. Umso erfrischender ist es dann, wenn sich ein Entwicklerstudio auf ein neues oder zumindest wenig genutztes Prinzip stützt, um neue Akzente zu setzen. Einer der Vorreiter auf diesem Gebiet sind zweifelsfrei die Arkane Studios, die unter anderem verantwortlich für „Prey“ und „Dishonored“ zeichnen. Auch in ihrem neuen Titel, dem zeitexklusiv für die PS4 erscheinenden „Deathloop“ wagen sich die Entwickler auf wenig ausgetretene Pfade und bringen einen „Zeitschleifen-Shooter“ auf den Markt. Wir durften das Spiel für euch pünktlich zum Release testen und klären im Test, warum das Spiel für uns eine der besten Singleplayer-Erfahrung der letzten Jahre ist.

| Marc Heiland | Konsolen

NBA2K22Nachdem die letzten „NBA 2K“-Ableger sowohl von Fans als auch von der Presse zum Teil gnadenlos verrissen wurde, will 2K nun mit dem neusten Teil „NBA 2K 22“ die Fans wieder zurückgewinnen. Mit einigen kleineren (Last Gen) und einigen größeren (Current Gen) Verbesserungen betritt die diesjährige Version den Court. Wir haben für euch die PS5- und die XBSX-Version getestet und klären im Folgenden, ob sich die Investition im Vergleich zum letzten Teil lohnt bzw. ob die Neuerungen eine Anschaffung zum Vollpreis rechtfertigen.

| Marc Heiland | Konsolen

TormentedSoulsReminiszenzen an alte Spiele sind dieser Tage sehr begehrt. Nicht nur, dass man durch Remakes und Remaster versucht, sich dem Original zu nähern, um es ins aktuelle Zeitalter zu übertragen. Auch Spiele, die sich bewusst an ursprüngliche Genre-Wegweiser anzulehnen, sind (wenngleich eher als Nischenprodukt) hin und wieder eine echte Offenbarung. In letzte Kategorie möchte sich auch der kleine Titel „Tormented Souls“ einreihen. Denn vieles von dem, was wir hier als Spieler zu sehen bekommen und die Art, wie das Gameplay gestaltet wurde, erinnert an Resident Evil. Wir haben uns das Spiel einmal genauer angeschaut.

| Marc Heiland | Konsolen

LISTrueColorsBild1Die „Life is Strange“-Reihe gehört für Square Enix mit zu den erfolgreichsten überhaupt. Das liegt zum einen an den toll geschriebenen und inszenierten Geschichten; zum anderen daran, dass man als Spieler in vielen Situationen Entscheidungsmöglichkeiten bekommt, welche Teile der Story in eine andere Richtung führen. Mit dem neuen Ableger „Life is Strange: True Colors“ geht Square Enix den erfolgreichen Weg weiter und setzt dieses Mal auf Altbewährtes und kleinere Neuerungen. Wir sind anhand der XBSX-Version in die Rolle von Alex Chen geschlüpft und verraten euch, wie uns der Ausflug ins kleine Städtchen Haven Springs gefallen hat.

| Marc Heiland | Konsolen

WRC10Bild1Bei den aktuellen Ausgaben von Rennsport-Titeln wie „WRC“ und „F1“ ist es bekanntlich so, dass sie stets mitten in der Saison für PC und Konsolen veröffentlicht werden. Und so ist es auch in diesem Jahr. Nachdem im Juli Electronic Arts seinen diesjährigen Formel 1-Ableger auf den Markt brachten, haben nun die Macher von KT Racing mit „WRC10“ nachgezogen. Wir haben uns die PS5-Version einmal genauer für euch angeschaut und verraten euch, ob sich der Kauf lohnt.

| Marc Heiland | Konsolen

ClidtheSnailsIn den vergangenen Jahren waren wir im Shooter-Genre in nahezu jeder erdenklichen Figur oder Person unterwegs. Doch als Schnecke – das ist sogar für uns in der Redaktion neu! Aber genau dieses doch eher unscheinbar wirkendes Tier ist Protagonist im gerade veröffentlichten Spiel „Clid The Snail“, einem Twin-Stick-Shooter aus dem Hause Weird Beluga. Was – neben dem ungewöhnlichen Charakter Clid – den Titel von den Mitbewerbern abhebt oder unterscheidet, und ob wir in der Rolle der „Shooter-Schnecke“ Spaß hatten, erfahrt ihr im Test.

| Marc Heiland | Konsolen

RustlerBild1Wenn sich ein junges, ambitioniertes Entwicklerstudio an einem der größten und wegweisendsten Videospiel orientiert, um ihm mit seinem eigenen Spiel ein Denkmal zu setzen, dann horcht die Spielerwelt auf. Die Rede ist von „GTA 2“, jenem Spiel, dass erstmals (trotz der Vogelperspektive) in 3D modelliert wurde und somit zum Maßstab für unzählige folgende Spiele avancierte. Der Rest ist Geschichte.

Und während heutzutage die Spiele immer aufwendiger und komplexer werden, gehen die Entwickler von Jutsu Games genau den anderen Weg und schließen mit „Rustler“ (oder auch „GTA Horse“) an die „guten alten Zeiten“ Ende der 1990er- / Anfang der 2000er-Jahre an. Wir durften den Titel zum Release am 31.08.2021 dank Abwärtkompatibilität auf der PS5 testen und verraten euch, ob der Charme des alten GTA gut eingefangen wurde, der Titel genug Eigenständigkeit besitzt, um Spaß zu machen und zu motivieren und ob sich der Kauf lohnt.

| Marc Heiland | Konsolen

Psychonauts2Bild1Die Älteren unter euch werden sich noch erinnern: In den 1990ern stand kaum ein anderer Mann so stark Pate für Point&Click-Adventures, wie Tim Schafer. Der Schöpfer von Spiele-Legenden wie „The Secret of Monkey Island (1990)“, „Monkey Island 2: LeChuck’s Revenge (1991)“, „Day of the Tentacle“ (1993), „Vollgas“ (1995) und „Grim Fandango“ (1998) sind allesamt in der Hall of Fame der besten Spiele aller Zeiten aufgenommen worden und setzten Meilensteine im Genre. Gemeinsam war allen Spielen von Schafer vor allem der abgedrehte Humor, der den Altmeister bis heute auszeichnet. In den 2000ern wurde es dann ein wenig ruhiger und mit „Psychonauts“ (2005) setzte Schafer das vorerst letzte geniale Ausrufezeichen seiner beachtlichen Karriere. Das 2009 erschienene „Brütal Legend“ konnte dann leider nicht mehr an den Erfolg vergangener Zeit anschließen, ebenso wie „Broken Age“, das mittlerweile auch schon sieben Jahre auf dem Buckel hat. Doch ein Tim Schafer gibt nicht auf und kramte – wie es derzeit immer mehr Entwickler und Produzenten tun – ordentlich in der Mottenkiste. Nach einer Verjüngungskur seiner „alten“ Spiele, hatte er mit „Psychonauts 2“ endlich eine erste echte Fortsetzung angekündigt. Wir durften noch vor Release ausgiebig das Spiel auf der Xbox Series X testen und klären in der Review, ob der Nachfolger ebenso abgedreht und herrlich albern ist, wie „Psychonauts“ und vielleicht lässt sich nach dem Start und einem ebenso guten Medien- und Käufer-Echo Tim Schafer ja doch noch zu einem neuen „Monkey Island“ überreden. Nach der erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne wäre doch bestimmt noch was drin…

 

| Marc Heiland | Konsolen

Einen Director’s Cut kennen die meisten von euch mit Sicherheit aus dem Kino. Schnittversionen Films, bei dem der Regisseur noch einmal Material nutzt, das er als besonders inspirierend, seiner Vorstellung des Films entsprechend oder eine neue Tonalität verpassend betrachtet, werden mit dieser Umschreibung bezeichnet. 

GhostofTsushima1Was für den Film schon seit Langem gilt, kommt nun auch bei PC- und Videospielen an, wo in diesen Tagen mit dem Director’s Cut von „Ghost of Tsushima“ der letzte große Blockbuster der PS4-Generation mit neuem DLC für die PS5 erschienen ist. Wir haben uns das Spiel abermals geschnappt, um zu schauen, wie sich der Titel auf der PS5 mit seinen Erweiterungen und Ergänzungen so spielt und was sich – im Vergleich mit der PS4-Fassung – verändert hat.

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