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| Marc Heiland | Konsolen

51WorldwideGamesBild1Lange bevor die Elektronik, PCs und Konsolen in den heimischen Wohnzimmern Einzug hielten, befassten sich Menschen weltweit mit Brettspielen. Analog, mit Freunden oder der Familie, am Tisch, im Freien, unterwegs oder daheim. Viele von diesen Brettspielen sind bis heute noch beliebt; andere hingegen geraten fast schon in Vergessenheit. Um die Spiele wieder ins Bewusstsein zu rücken, um jüngere Spieler an die Brettspiele heranzuführen, oder um einfach eine Brettspielsammlung für unterwegs (zum Beispiel auf der Fahrt in den Urlaub) beisammen zu haben, hat Nintendo nun für seine Switch die virtuelle Spielesammlung „51 Worldwide Games“ herausgebracht. Wir haben die Sammlung für euch ausführlich getestet.

| Marc Heiland | Konsolen

ManEaterBild1Haie haben ja prinzipiell innerhalb unserer Gesellschaft ein eher schlechtes Image. „Stumpfsinnige Killermaschinen“, „brutale Einzelgänger“, „Kampfmaschinen“ und „unberechenbare Monster“, sind nur einige Phrasen, die man im Zusammenhang mit Haien im Internet findet. Dabei geht es zum einen um Vorurteile, die Menschen gegenüber den Meeresbewohnern haben. Zum anderen um einige der wenigen Attacken von – in der Regel weißen – Haien gegenüber Menschen, die sie mit Robben oder ähnlicher Nahrung verwechseln und die dann in den meisten Fällen für die Menschen tödlich enden. Dieses Image, das allerdings meist ausschließlich auf den weißen Hai zutrifft, wurde nicht zuletzt in den 1970er Jahren durch die gleichnamigen Filme von Starregisseur Steven Spielberg aufgebaut. Dass jedoch der Großteil der Haie eher friedliebende Wesen sind und Menschen eigentlich eher aus dem Weg gehen bzw. überhaupt nicht in ihre Nähe kommen, fällt meistens unter den Tisch.

| Marc Heiland | Konsolen

SnowRunnerBild2Als Entwickler Saber Studios und Publisher Focus Home Interactive Ende 2017 ihr Spiel „MudRunner“ veröffentlichten, wurde das Spiel bei den Fans mit viel Lob angenommen. Nun ist mit „Snowrunner“ der Nachfolger erschienen, bei dem ebenfalls eure Aufgabe ist, durch unwegsames, scheinbar unpassierbares Gelände, mit verschiedenen Offroad-Vehikeln Waren von einem Startort zu einem Zielort zu befördern. Ob der Nachfolger ebenso viel Unterhaltung bietet, was er Neues mit an Bord hat und wo vielleicht Schwachstellen zu finden sind, klären wir für euch im Test, den wir anhand der Xbox One-Version erstellt haben.

| Marc Heiland | PC-Games

GearsTacticsBild1Neben der „Halo“-Reihe ist für Microsoft das „Gears of War“-Franchise das wichtigste im Genre der Shooter für ihre Xbox-Konsolen und seit einiger Zeit auch für den PC. Nach fünf Teilen ist nun mit „Gears Tactics“ ein anderer Weg eingeschlagen worden. Denn anstelle von klassischer Deckungsshooter-Action versuchen sich die Mannen von „The Coalition“ nun in rundenbasierter Strategie / Taktik. Ob das Spaß macht und warum der neuste Ableger aus dem „Gears“-Universum doch nicht so ganz ohne die Third Person-View auskommt, klären wir im Test der PC-Version.

| Marc Heiland | Sonstiges

TeufelCage2020Bild1Vor einiger Zeit haben wir euch das Gaming-Headset „CAGE“ der Berliner Audiospezialisten von Teufel in einem ausführlichen Test vorgestellt. Jetzt ist mit der 2020er-Version ein Update im Handel erhältlich. Wir durften das neue Modell für euch auf den Prüfstand stellen und klären im Folgenden, ob sich die Anschaffung des knapp 170 Euro teuren Headsets lohnt.

| Marc Heiland | Konsolen

ZumbaBurnItUpGerade in der so genannten „Corona-Krise“ ist es für viele Menschen wichtig, sich sportlich zu betätigen, sind doch viele Sportangebote aktuell nicht verfügbar. Da kommt ein Titel wie „Zumba Burn It Up!“ für die Nintendo Switch aus dem Hause 505 Game wie gerufen. Denn was in den 1990er Jahren in Lateinamerika entwickelt wurde und sich in den vergangenen Jahren auch hierzulande als Trendsport immer mehr etablierte, ist ein Ganzkörper-Workout, der dank flotter lateinamerikanischer Musik begeistern kann. Wie das Zumba-Konzept auf Nintendos Handheld-Konsole umgesetzt worden ist und ob der Titel Spaß macht, klären wir im folgenden Test. 

| Marc Heiland | PC-Games

RREBild1Rennspiele gibt es bekanntlich wie Sand am Meer. Um sich von der Konkurrenz abzusetzen, legen die verschiedenen Entwickler ihre ganz eigenen Schwerpunkte. Während die einen auf einen enorm großen Fuhrpark und viele Strecken setzen, steht bei anderen ein möglichst hoher Realismusgrad im Vordergrund. Auch soll natürlich alles in feinster und stets flüssiger Grafik daherkommen. Wenn dann auch noch der E-Sport Bereich unterstützt wird, sind alle Fans glücklich. Für welchen Weg sich das schwedische Entwicklerstudio SimBin für seinen Rennspiel-Titel „Race Room Racing Experience“ entschlossen hat und welche Vorzüge und möglicherweise auch Nachteile das exklusiv für den PC erschienene Spiel mitbringt, klären wir im Test. Für diesen hat uns der Entwickler freundlicherweise einen Key zur Verfügung gestellt.

| Marc Heiland | PC-Games

DiRT2Bild1Ende der 1990er Jahre brachte Codemasters mit „Collin McRae Rally“ ein Spiel auf den Markt, welches das Rennspielgenre auf ein neues Niveau hievte. Hier wurde erstmals großer Wert auf Realismus gelegt und dennoch kam der Spielspaß nicht zu kurz. Mit real existierenden Rallye-Fahrzeugen und original Strecken konnte der Titel überzeugen. Im Laufe der Jahre entwickelte sich die Serie immer weiter zu einer nahezu perfekten Rally-Simulation. Mit den „DiRT“-Ablegern verlagerte sich der Schwerpunkt der Reihe in Richtung Offroad-Rennen und öffnete den Horizont für eine breitere Spielermasse. 2015 erschien dann mit „DiRT Rally“ eine wieder mehr auf akkurate Simulation getrimmte Linie, die mit knallharten Herausforderungen einen weiteren Weg ging. Nun, rund ein Jahr nach Release des Nachfolgers „DiRT 2.0“ ist der Titel als Game of the Year-Version erschienen. Was drin ist und ob sich der Kauf lohnt, haben wir für euch anhand der PC-Version herausgefunden.

| Marc Heiland | PC-Games

ACCRennspiel-Fans teilen sich seit jeher in zwei Lager. Auf der einen Seite stehen die, die auch noch das letzte Rädchen an ihrem Auto selbst nach den eigenen Bedürfnissen einstellen möchten. Sie sind beinharte Realismus-Freaks, die alles in der Hand haben und nichts dem Zufall überlassen wollen. Auf der anderen Seite stehen die Arcade-Fans. Sie wollen, dass das Spiel ihnen gewisse Dinge abnimmt, um einfach Spaß und eine gute Zeit zu haben. Auch für Anfänger sollen die Rennspiele eine gewisse Zugänglichkeit, keine allzu hohe Lernkurve und eine hohe Frusttoleranzstufe bieten. Und so sitzen die Entwickler oftmals zwischen den Stühlen, da sie ihre Spiele einer möglichst breiten Öffentlichkeit zugänglich machen möchten, um natürlich auch einen großen Absatzmarkt zu generieren. Eine gute Mischung aus Einsteigerfreundlichkeit und knallharter Rennspiel-Erfahrung möchte euch „Assetto Corsa Competizione“ bieten. Während ihr bei „Assetto Corsa“ eine breit gefächerte Strecken-, Aufgaben- und Fuhrpark-Vielfalt geboten bekommen habt, ist „Competizione“ quasi eine verschlankte Fassung, die den Fokus auf die Blancpain GT Series legt. Wir haben uns in unseren Playseat hinters Lenkrad fallen lassen, um anhand der PC-Version herauszufinden, was euch „Assetto Corsa Competizione“ bietet und ob der Titel Spaß macht.

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