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| Marc Heiland | Tablet-Apps

XPPenBild2Wer sich mit digitalem Zeichnen beschäftigt, landet früher oder später bei der Frage, welches Grafiktablet es denn eigentlich sein soll. Ein klassisches Tablet ohne Display ist zwar praktisch und häufig vergleichsweise günstig, erfordert aber eine gewisse Eingewöhnung. Deutlich intuitiver arbeiten lässt es sich mit einem Grafikdisplay, bei dem man direkt dort zeichnet, wo auch die Linien entstehen. Genau hier setzt XP-Pen mit dem Artist 16 3rd an.

Das 16 Zoll große Display richtet sich an Kreative, die ordentlich Arbeitsfläche wünschen, gleichzeitig aber weder einen riesigen Schreibtisch für ihr Equipment benötigen noch das Budget eines professionellen Grafikstudios aufbringen möchten. XP-Pen versucht beim Artist 16 3rd entsprechend gar nicht erst, sämtliche technischen Möglichkeiten in ein einziges Gerät zu packen. Stattdessen konzentriert sich der Hersteller auf das Wesentliche: eine ausreichend große Zeichenfläche, einen guten Stift, praktische Bedienelemente und eine möglichst unkomplizierte Verbindung zum Rechner.

Das klingt zunächst nach einem eher unspektakulären Konzept. Im Alltag zeigt sich allerdings, dass genau darin die Stärke des Artist 16 3rd liegt. Denn das Gerät macht erstaunlich wenig falsch. Dafür muss man allerdings mit einigen Kompromissen leben.

Schlank, kompakt und erfreulich aufgeräumt

Schon beim ersten Blick fällt auf, dass XP-Pen beim Design nicht versucht, aus dem Artist 16 3rd einen wuchtigen Arbeitsplatz-Boliden zu machen. Das Grafikdisplay ist vergleichsweise schlank und lässt sich problemlos auf dem Schreibtisch bewegen. Gerade die 16 Zoll erweisen sich dabei als interessante Größe. Das Display ist groß genug, um beim Zeichnen nicht ständig an Platzgrenzen zu stoßen, bleibt aber kompakt genug, um es bei Nichtgebrauch einfach zur Seite zu schieben.

Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist im täglichen Umgang aber durchaus relevant. Ein Grafikdisplay dieser Größe muss schließlich nicht permanent den halben Schreibtisch blockieren. Wer seinen Arbeitsplatz auch für andere Aufgaben verwendet, wird die vergleichsweise kompakte Bauweise zu schätzen wissen.

Optisch orientiert sich XP-Pen an der dritten Generation seiner Artist-Reihe. Die grundlegende Gestaltung wurde bereits bei der kleineren 12-Zoll-Variante eingesetzt und findet sich nun in entsprechend größerer Form wieder. Das Konzept wirkt stimmig und funktional.

Die Bedienelemente machen im Alltag Spaß

Besonders interessant ist die seitlich angeordnete Bedieneinheit. Hier sitzen mehrere frei programmierbare Tasten sowie zwei Drehregler. Über die Treibersoftware lassen sich die Funktionen individuell anpassen, sodass sich das Artist 16 3rd ziemlich gut auf den eigenen Arbeitsablauf zuschneiden lässt.

Genau solche Bedienelemente sind es, die bei einem Grafikdisplay im Alltag einen echten Mehrwert darstellen können. Statt ständig mit der Maus oder Tastatur zu arbeiten, lassen sich häufig benötigte Funktionen direkt am Display aufrufen. Die Drehregler eignen sich beispielsweise hervorragend für die Anpassung der Pinselgröße. Je nach persönlichem Workflow können sie aber ebenso zum Zoomen oder Drehen der Arbeitsfläche verwendet werden.

Besonders gelungen ist dabei die Haptik der Regler. Sie drehen sich nicht einfach völlig frei, sondern verfügen über deutlich wahrnehmbare Rastpunkte. Dadurch lässt sich die Einstellung kontrolliert verändern, ohne dass man ständig auf den Bildschirm schauen muss. Es ist eines dieser kleinen Details, bei denen man sich nach einiger Zeit fragt, warum es eigentlich nicht bei jedem vergleichbaren Gerät selbstverständlich ist.

Auch die Tasten lassen sich entsprechend dem eigenen Arbeitsablauf belegen. Funktionen wie Rückgängig, Radiergummi oder Werkzeugwechsel liegen dadurch unmittelbar am Gerät. Wer einmal einen solchen Workflow etabliert hat, dürfte nur ungern wieder darauf verzichten.

Der Stift bleibt dort, wo er hingehört

Ebenfalls positiv fällt eine kleine Designlösung auf, die man zunächst vielleicht gar nicht besonders beachtet: Der Eingabestift lässt sich magnetisch an der Oberseite des Displays befestigen. Das ist keine spektakuläre technische Innovation, aber eine ausgesprochen praktische Lösung. Der Stift liegt nicht irgendwo zwischen Tastatur, Maus und anderem Zubehör herum und ist trotzdem jederzeit griffbereit. Gerade weil das Artist 16 3rd relativ leicht zu bewegen ist, passt dieses Detail gut zum Gesamtkonzept. Man kann das Display aus dem Weg räumen und hat trotzdem eine definierte Position für den Stift.

USB-C macht die Sache angenehm unkompliziert

Bei der Verbindung zum Rechner zeigt sich ebenfalls, dass XP-Pen auf einen möglichst unkomplizierten Aufbau setzt. Unterstützt der verwendete Computer die entsprechende USB-C-Verbindung, reicht ein einziges Kabel aus, um Daten zu übertragen und das Display gleichzeitig mit Strom zu versorgen.

Das ist bei einem schlanken Grafikdisplay eine ausgesprochen angenehme Lösung. Kein unnötiger Kabelsalat, kein zusätzliches Netzteil auf dem Schreibtisch und vor allem keine aufwendige Verkabelung. Anschließen, Treiber installieren und loslegen – zumindest grundsätzlich ist das genau die Art von Einfachheit, die man sich bei einem solchen Gerät wünscht.

Wer einen älteren Rechner ohne geeigneten USB-C-Anschluss besitzt, muss allerdings mit dem alternativen Kabel arbeiten. Dieses verbindet das Display über HDMI und USB. Dabei werden zwei USB-A-Anschlüsse benötigt. Das sollte man vor dem Kauf durchaus im Hinterkopf behalten.

Ein Tablet ist das Artist 16 3rd allerdings nicht

Eine wichtige Einschränkung darf bei aller Begeisterung nicht unter den Tisch fallen: Das Artist 16 3rd ist kein eigenständiger Computer.

Das Gerät benötigt einen angeschlossenen Rechner und dient im Grunde als interaktives Display. Die eigentliche Arbeit findet also auf dem verbundenen PC oder Mac statt. Unterstützt werden darüber hinaus Android und Linux.

Wer ein Gerät sucht, das man einfach auf den Tisch legt, einschaltet und anschließend unabhängig vom Computer zeichnet, muss sich entsprechend anderweitig umsehen. Das Artist 16 3rd verfolgt ein anderes Konzept. Es erweitert einen vorhandenen Rechner um eine direkte Zeichenoberfläche.

Für den vorgesehenen Einsatzzweck ist das vollkommen in Ordnung. Man sollte es lediglich wissen, bevor man sich für das Gerät entscheidet.

Der Standfuß gehört eher zur einfachen Sorte

Weniger überzeugend ist dagegen der mitgelieferte Standfuß. Er erfüllt seinen Zweck, bietet aber lediglich eine feste Position. Für das Zeichnen ist das grundsätzlich ausreichend, schließlich kann man mit dem gewählten Winkel gut arbeiten. Wer allerdings etwas mehr Flexibilität erwartet, wird schnell an Grenzen stoßen.

Noch deutlicher wird das beim Einsatz als Zweitmonitor. Wer das Artist 16 3rd außerhalb des Zeichnens als zusätzlichen Bildschirm nutzen möchte, hätte vermutlich gerne die Möglichkeit, den Betrachtungswinkel individuell einzustellen.

Auch eine VESA-Aufnahme sucht man vergeblich. Eine Montage an einem Monitorarm ist damit nicht vorgesehen. Das ist einer der Punkte, an denen sich die preisbewusste Ausrichtung des Gerätes deutlich bemerkbar macht.

16 Zoll treffen hier einen ziemlich guten Punkt

Die Größe gehört für mich zu den interessantesten Eigenschaften des Artist 16 3rd. 16 Zoll sind groß genug, um beim Zeichnen komfortabel arbeiten zu können, ohne dass das Gerät gleich zum dominierenden Element auf dem Schreibtisch wird.

Gerade bei digitalen Illustrationen ist die zusätzliche Fläche angenehm. Man muss weniger stark hineinzoomen und kann Arbeitsbereiche, Werkzeugpaletten und die eigentliche Zeichnung komfortabler unterbringen.

Gleichzeitig bleibt das Gerät mobil genug, um es bei Nichtgebrauch zur Seite zu schieben. Wer nicht dauerhaft einen professionellen Kreativarbeitsplatz eingerichtet hat, dürfte genau diese Kombination zu schätzen wissen.

XPPenBild2Full HD ist der größte Kompromiss

Kommen wir zum wichtigsten Kritikpunkt: dem Display. Das Artist 16 3rd arbeitet mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Das ist grundsätzlich keine schlechte Auflösung und für viele Anwendungen nach wie vor völlig ausreichend. Bei einer Displaygröße von 16 Zoll zeigt sich allerdings zunehmend, dass Full HD nicht mehr ganz zeitgemäß ist.

Wer von aktuellen Smartphones, Tablets oder hochauflösenden Notebook-Displays kommt, wird den Unterschied erkennen. Die Darstellung wirkt nicht so fein, wie man es von modernen Panels gewohnt ist. Gerade bei detaillierten Arbeiten kann eine höhere Pixeldichte einen spürbaren Unterschied machen.

Und genau hier muss man XP-Pen zugutehalten, dass dieser Kompromiss nachvollziehbar ist. Eine höhere Auflösung hätte den Preis entsprechend nach oben getrieben. Das Artist 16 3rd versucht eben nicht, in jeder Disziplin mit deutlich teureren Geräten mitzuhalten.

Wer 1440p gewohnt ist und darauf nicht mehr verzichten möchte, sollte sich deshalb vor dem Kauf überlegen, ob die Einsparung beim Preis den Verzicht auf die höhere Auflösung rechtfertigt.

60 Hz – ausreichend, aber nicht mehr

Auch bei der Bildwiederholrate bleibt XP-Pen mit 60 Hz auf einem eher klassischen Niveau. Für das Zeichnen ist das grundsätzlich ausreichend. Wer allerdings bereits mit 90 oder 120 Hz arbeitet, wird den Unterschied bemerken.

Gerade schnelle Bewegungen wirken auf höherfrequenten Displays flüssiger. Beim Artist 16 3rd ist das kein gravierendes Problem, aber eben auch kein Punkt, mit dem das Gerät besondere Akzente setzen könnte.

Man merkt an mehreren Stellen, dass XP-Pen beim Artist 16 3rd nicht den Anspruch verfolgt, das technisch maximal mögliche Gerät zu bauen. Stattdessen geht es darum, eine vernünftige Ausstattung zu einem attraktiven Preis anzubieten.

Bei den Farben gibt es wenig Anlass zur Kritik

Deutlich positiver fällt die Bewertung der Farbdarstellung aus. Das Display erreicht laut den vorliegenden Testdaten eine Abdeckung von 99 Prozent des sRGB-Farbraums, 98 Prozent bei Adobe RGB und 97 Prozent bei Display P3. Das sind für ein Gerät dieser Ausrichtung durchaus beeindruckende Werte. Auch subjektiv hinterlässt die Darstellung einen guten Eindruck. Farben wirken differenziert und auch feine Abstufungen bleiben erhalten. Natürlich sollte man das Artist 16 3rd deshalb nicht mit einem professionellen Referenzmonitor gleichsetzen. Dafür fehlt es schon an der entsprechenden Positionierung. Für digitales Zeichnen und Illustrationen ist die Farbdarstellung aber absolut brauchbar und dürfte den Ansprüchen der meisten Anwender gerecht werden.

Die matte Oberfläche ist Geschmackssache

Wie viele Grafikdisplays setzt auch XP-Pen auf eine matte Oberfläche. Dadurch wirken Farben und Kontraste etwas zurückhaltender als bei einem glänzenden Display. Wer von einem modernen Tablet kommt, bei dem Farben förmlich aus dem Bildschirm zu springen scheinen, könnte das zunächst als etwas unspektakulär empfinden. Beim Zeichnen besitzt die matte Oberfläche allerdings einen klaren Vorteil. Der Stift gleitet nicht völlig widerstandslos über das Display. Die leicht strukturierte Oberfläche erzeugt einen gewissen Widerstand und vermittelt dadurch ein natürlicheres Zeichenverhalten. Das ist letztlich eine Frage der Prioritäten. Wer möglichst brillante Farben und maximalen Kontrast sucht, dürfte ein glänzendes Panel bevorzugen. Wer dagegen möglichst angenehm zeichnen möchte, kann mit der matten Oberfläche sehr gut leben.

XPPenBild3Der X4-Stift ist eine der großen Stärken

Bei einem Grafikdisplay kann das beste Panel wenig ausrichten, wenn der Stift nicht vernünftig arbeitet. Glücklicherweise gehört der Eingabestift des Artist 16 3rd zu den überzeugenderen Bestandteilen des Gesamtpakets. XP-Pen setzt hier auf die X4-Technologie. Besonders positiv fällt die Erkennung leichter Eingaben auf. Auch wenn nur wenig Druck auf die Spitze ausgeübt wird, werden die Bewegungen zuverlässig registriert.

Die Drucksensitivität arbeitet insgesamt sehr nachvollziehbar. Es gibt keine auffälligen Bereiche innerhalb der Druckkurve, in denen der Stift plötzlich unnatürlich reagiert. Genau das ist beim Zeichnen entscheidend. Man möchte nicht darüber nachdenken, wie stark man gerade aufdrücken muss, sondern einfach zeichnen. Für Nutzer, die eher leicht zeichnen, ist die gute Erkennung niedriger Druckstufen besonders interessant. Wer ohnehin kräftiger auf den Stift drückt, wird diesen Vorteil vermutlich weniger stark wahrnehmen.

Bei langsamen Linien zeigt sich eine kleine Schwäche

Ganz ohne Kritik kommt der Stift allerdings nicht davon. Bei sehr langsam gezogenen Linien lässt sich eine leichte Wellenbildung feststellen. Diese fällt zwar nicht dramatisch aus, ist bei entsprechenden Testbedingungen aber erkennbar. Mit einer gewissen Linienglättung beziehungsweise Stabilisierung lässt sich das reduzieren. Dabei sollte man allerdings nicht zu stark eingreifen. Eine zu aggressive Stabilisierung kann die Eingabe verzögern und damit das eigentlich direkte Zeichengefühl beeinträchtigen. Positiv ist deshalb vor allem, dass die Schwäche relativ klein ausfällt und sich bei Bedarf mit den vorhandenen Möglichkeiten kompensieren lässt.

Auch die Reaktionsgeschwindigkeit gibt insgesamt keinen Anlass zu größerer Kritik. Bei unterschiedlichen Zeichenprogrammen zeigte sich keine ungewöhnliche Verzögerung. Bei Photoshop kann es zwar zu einer gewissen Latenz kommen, im zugrunde liegenden Test trat dieses Problem bei anderen Zeichenprogrammen nicht in vergleichbarer Form auf.

Unser Fazit: Ein ehrliches Grafikdisplay mit überschaubaren Kompromissen

Das XP-Pen Artist 16 3rd ist kein Grafikdisplay, das mit einer langen Liste spektakulärer High-End-Funktionen beeindrucken möchte. Und genau das ist vielleicht seine größte Stärke.

XP-Pen hat hier ein Gerät gebaut, das sich auf die eigentliche Aufgabe konzentriert. Die 16 Zoll große Zeichenfläche ist angenehm dimensioniert, die Bedienelemente an der Seite sind sinnvoll angeordnet und lassen sich individuell konfigurieren. Die beiden Drehregler gefallen mit ihrem klaren Raster besonders gut und können im täglichen Workflow eine Menge Zeit sparen.

Auch der X4-Stift überzeugt. Die Druckerkennung funktioniert zuverlässig, leichte Eingaben werden sauber erkannt und das grundsätzliche Zeichenverhalten wirkt angenehm direkt. Lediglich bei sehr langsamen Linien zeigt sich eine leichte Wellenbildung, die sich allerdings mit entsprechender Stabilisierung reduzieren lässt.

Die größten Schwächen finden sich beim Display. Full HD ist auf 16 Zoll zwar weiterhin nutzbar, wirkt angesichts moderner hochauflösender Panels aber zunehmend überholt. Auch 60 Hz sind solide Standardkost und der Standfuß könnte deutlich flexibler sein. Wer das Artist 16 3rd dauerhaft als Zweitmonitor einsetzen oder an einem Monitorarm befestigen möchte, dürfte die fehlende VESA-Unterstützung vermissen.

8Doch genau hier entscheidet sich, ob das Artist 16 3rd zum eigenen Bedarf passt. Wer maximale Auflösung, hohe Bildwiederholraten und professionelle Montageoptionen sucht, wird vermutlich bereit sein müssen, tiefer in die Tasche zu greifen. Wer dagegen in erster Linie ein ordentliches Grafikdisplay zum Zeichnen sucht und dabei den Preis im Auge behalten möchte, bekommt mit dem XP-Pen ein sehr rundes Paket.

Besonders die Kombination aus 16 Zoll, schlankem Gehäuse, guter Stifttechnologie und den praktischen Bedienelementen macht das Artist 16 3rd interessant. Die Full-HD-Auflösung verhindert zwar, dass das Gerät in allen Bereichen mit höherpreisigen Konkurrenten mithalten kann. Für den eigentlichen Zweck – das digitale Zeichnen – ist das Gesamtpaket aber überzeugend.

Das XP-Pen Artist 16 3rd ist damit vor allem eines: ein Grafikdisplay, das seine Grenzen kennt. XP-Pen spart an den richtigen Stellen, um den Preis niedrig zu halten, ohne dabei die für das Zeichnen entscheidenden Komponenten aus den Augen zu verlieren. Wer mit Full HD leben kann und keine Profi-Ausstattung benötigt, erhält ein unkompliziertes und gut durchdachtes Werkzeug für die digitale Kreativarbeit.

Bilder: (c) XP-Pen, Text: M. Heiland

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