The Falconeer | Review (Xbox One / XBSX)
Spiele zum Launch einer neuen Konsolengeneration sind immer etwas ganz Besonderes. Meist werden sie im Vorfeld mit viel PR beworben und sollen die hohen Anforderungen der Fans in allen Belangen erfüllen, am besten sogar noch übertreffen. Die Grafik muss dabei „state of the art“ sein, sämtliche Vorzüge der neuen Konsole sollen vorgestellt und alles besser werden als noch zu Zeiten der vergangenen Konsolengeneration. Dass diese Wünsche dann oftmals nicht erfüllt werden können, liegt weniger an den Titeln als daran, dass es kaum möglich ist, denn Ansprüchen der Community in Gänze gerecht zu werden.
Need for Speed: Hot Pursuit Remastered | Review (XBox One / XBSX)
Remaster sind für Entwickler und Publisher eine dankbare Möglichkeit, noch einmal Geld mit einem alten Spiel zu machen. Denn meist muss der Entwickler nicht sonderlich viel tun, außer das alte Spiel in ein grafisch zeitgemäßes Gewand kleiden. Andersherum gibt man so dem jüngeren Publikum auch die Möglichkeit, das oftmals zu Zeiten des Release des Originals gut verkauften Titels noch einmal kennenzulernen. Doch die Gefahr besteht dabei, dass sich Entwickler und Publisher verzetteln und das in der Regel inhaltlich unangetastete Spiel so unzeitgemäß ist, dass es nicht mehr begeistern kann. Auch einem der unterhaltsamsten Need for Speed ist nun ein solches Remaster gewidmet worden. „Hot Pursuit“ ist bereits vor zehn Jahren erschienen und wurde nun auf die Xbox One, PS4 und die Nintendo Switch gebracht. Ob jedoch nach einer Dekade der Titel noch so gut unterhalten kann, wie im Jahr 2010, haben wir für euch getestet.
Fuser | Review (XBox One / XBSX)
Pünktlich zum Start der neuen Xbox Series X haben Harmonix und NCSoft ein neues „Partyspiel“ auf den Markt gebracht, das ihr natürlich auch auf der „alten“ Konsolengeneration spielen könnt. Die Rede ist von „Fuser“. Statt mit Plastikgitarren, Schlagzeug und Mikrofon tretet ihr bei „Fuser“ als DJ (leider ohne Turntable wie noch bei „DJ Hero“) mit dem Controller in der Hand an und erstellt aus einer langen Liste von Songs eure eigenen Party-Mixes, um das virtuelle Party-Volk bei Laune zu halten. Wir haben die finale Version auf der XBSX gespielt und verraten euch, was der Titel kann und ob sich der Kauf auch lohnt.
Dirt 5 - Review (Multi)
Codemaster zeichnet bekanntlich seit vielen Jahren für erstklassige und qualitativ hochwertige Rennspiele verantwortlich. So hat man mit der „F1“-Serie eine Franchise am Markt installiert, bei dem sich alljährlich die stetig wachsende Community über ein tolles virtuelles Pendant zum echten Formel 1-Rennzirkus freut. Und in Sachen Arcade-Racer oder auch Sim-Racer kann die „Dirt“-Reihe immer wieder andere Fans ansprechen. Nach dem knallharten „Dirt Rally 2“ will nun „Dirt 5“ wieder alldiejenigen unter euch vor den Bildschirm sammeln, die mehr spaßigen Arcade-Rennen frönen. Ob der Titel auch überzeugen kann, haben wir für euch herausgefunden. Ergänzt wird der Test in Kürze natürlich auch durch eine Vorstellung der „Next-Gen“-Erfahrung, die wir dann anhand der PS4- und der Xbox Series X-Fassung für euch in diesem Test präsentieren werden.
Watch Dogs: Legion | Review (Xbox One X)
Eines muss man Ubisoft ja lassen: Der Konzern schafft es immer wieder, mit markigen Sprüchen und großem Werbetamtam seine Titel derart zu pushen, dass wir als Spieler gar nicht anders können, als gebannt zu schauen, was aus den Versprechen denn nun schlussendlich auch wird. Jüngstes Beispiel ist das eben erschienene „Watch Dogs: Legion“, der mittlerweile dritte Teil. Nicht nur, dass der Entwickler und Publisher sich zur Aufgabe gemacht hat, dass man im virtuellen London der nahen Zukunft jeden NPC ins eigene Team zu holen. Darüber hinaus versucht man auch in der Open World London ein nahezu perfektes Abbild der realen Hauptstadt Englands zu inszenieren und innerhalb dieser Millionenmetropole quasi jedem Charakter seine eigene Geschichte mitzugeben.
Monster Truck Championship | Review (PS4)
Monster Trucks, dazu noch mit Lizenzen (im Vergleich zu manch anderem Konkurrenten?) – wieso nicht! Visuell sind Sport- bzw. Rennspiele, die als UVP lediglich 39,99 ausgeben, nicht grade nett anzusehen, meist aber mit viel Charme, wenn es um die inneren Werte geht. Im folgenden Test schauen wir mal, ob sich diese Klischees bewahrheiten oder ob „Monster Truck Championship“ aus der Masse der schier endlose Playstation 4 – Spiele heraussticht.
NHL 21 | Review (PS4)
Die NHL-Reihe aus dem Hause Electronic Arts bekommt, wie perse andere Sportspiele, auch im Jahr 2020 im neuen Ableger „NHL 21“ ein Facelift. Mit Facelift ist gemeint, dass das Fundament der letzten zehn Jahre marginal geupdatet wird. Verständlich und sinnvoll, wenn man an den richtigen Stellschrauben dreht. In diesem Jahr sind die Stellschrauben folgende: Be-A-Pro-Modus und der mit Ultimate Team bei FIFA vergleichbare HUT-Modus.
Crash Bandicoot™ 4: It's About Time | Review (PS4)
Als im Jahr 1996 die damals noch recht unbekannte Spieleschmiede Naughty Dog gemeinsam mit Activision seinen Plattformer „Crash Bandicoot“ auf den Markt brachte, konnte noch niemand ahnen, welchen Meilenstein im Genre des Jump’-n’-Run mit diesem Titel veröffentlicht wurde. Erst im Laufe der Jahre, in denen zwei weitere Hauptspiele und einige Ableger erscheinen sollten, erkannten die Entwickler den wirklichen Wert ihrer Marke. Doch nachdem „Crash 3: Warped“ nur zwei Jahre nach Debüt des Erstlings herausgebracht wurde, veröffentlichte Activision keinen weiteren „echten“ Nachfolger – bis jetzt. Denn mit „Crash Bandicoot 4: It's About Time“ ist nun endlich der lang ersehnte vierte Teil der Reihe, der auch unmittelbar an die Geschehnisse von Teil 3 anknüpft, im Handel erhältlich. Wir haben uns die PS4-Fassung geschnappt und intensiv getestet, ob der Beuteldachs und seine Freunde auch Anno 2020 noch so viel Spaß machen und so gut unterhalten können, wie 1998.
RIDE 4 | Review (PS4)
Zugegeben: Motorradsimulationen haben weder die Anziehungskraft eines F1-Titels oder anderer Rennspiele, noch geht von ihnen dieselbe Faszination aus. Dies merkt man dann (leider) oftmals auch an den Umsetzungen für PC und Konsolen, die meist recht trocken, ja spröde daher kommen. Dies zeigte zuletzt „TT Isle of Man – Ride on the Edge 2“ und auch die zahlreichen „MotoGP“-Ableger glänzten eher durch Abwesenheit von Spielspaß und waren nur etwas für beinharte Fans, die auf jeglichen überflüssigen Schnickschnack verzichten können. Auch „Ride“ aus dem Hause Milestone konnte bislang keine große Begeisterung wecken. Dies soll sich jedoch mit der mittlerweile vierten Auflage der Motorradsimulation ändern. Wir haben usn die PS4-Version geschnappt, und verraten euch, ob sich der Kauf lohnt.
