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| Marc Heiland | Kaffeewelten

nuncBild1Die Welt der Siebträgermaschinen ist für Neueinsteiger oftmals ein Rätsel voller Hürden. Welches ist die richtige Siebträgermaschine für mich? Welche Mühle sollte ich mir kaufen? Und wie viel muss ich eigentlich investieren, um „guten“ Espresso zu machen? Wenn diese beiden Fragen geklärt sind, gilt es, die Maschine und die Mühle bedienen und verstehen zu können. Wie lange benötigt die Maschine, bis sie heiß ist? Wie stelle ich die Mühle so ein, dass der Bezug nicht zu lange dauert, aber auch nicht zu schnell durchläuft? Und was bedeutet das alles überhaupt? Fragen über Fragen. Vielleicht kennt ihr das und habt es euch auch irgendwie einfacher vorgestellt. Denn bis es soweit ist, dass es so ausschaut, wie im Café um die Ecke oder in den zahleichen YouTube-Videos kann es gerade für Anfänger nicht nur recht lange dauern, sondern unter Umständen auch frustrierend sein, wenn der Espresso nicht schmeckt. Von Latte Art wollen wir da gar nicht erst sprechen. Was hilft? Ein Kurs bei einem Barista, der natürlich ebenfalls mit Kosten und Zeit verbunden ist und möglicherweise trotzdem zuhause nicht zum gewünschten Erfolg führt, da die Maschine vor Ort nicht dem entspricht, was zuhause steht. Schnell wandelt sich die zunächst gespürte Vorfreude vielleicht schnell in Frust um und die Maschine steht schon wieder im Laden zum Verkauf oder bei Kleinanzeigen. 

Dem vorbeugen möchte die „nunc.“, die euch Schritt für Schritt an die Hand nimmt und euch das bieten will, was selbst Profis mit jahrelanger Erfahrung nicht immer gelingt: Mahlgrad, Extraktion, Temperatur und Druck so anpassen, dass der Espresso immer so gut schmeckt, wie im Café vom Profi zubereitet - ohne tiefes Fachwissen zu besitzen und ohne den üblichen Trial-and-ErrorProzess, den man allein schon beim Einstellen neuer Bohnen zwangsweise durchläuft. Klingt zu schön, um wahr zu sein? Das haben wir auch gedacht, als wir 2025 auf dem Frankfurt Coffee Festival mit der nunc. zum ersten Mal in Kontakt kamen. Doch nun durften wir endlich selbst Hand an die Mühle und Maschine legen und klären im Folgenden, was das System nunc. kann, wo die Stärken liegen, was aber auch verbesserungswürdig erscheint und wo die Grenzen auszumachen sind – und natürlich auch, ob und für wen sich die Investition von rund 2600 Euro lohnt. 

Zwei Geräte – eine Sprache

Im Kern basiert dieses Versprechen auf einem vollständig integrierten Systemansatz. Anders als bei klassischen Setups, bei denen Mühle, Maschine und Bohne unabhängig voneinander betrachtet und manuell aufeinander abgestimmt werden müssen, versteht sich die nunc. als miteinander kommunizierendes Ökosystem. Bohnen, Mühle und Maschine „kommunizieren“ via Bluetooth miteinander, analysieren Parameter und treffen automatisiert Entscheidungen. Jede Bohne wird erkannt, jede Variable berechnet, jeder Shot reproduzierbar gemacht. Die Idee dahinter ist ebenso simpel wie radikal: Ihr sollt euch nicht mehr mit der Komplexität beschäftigen müssen – das System übernimmt die Kontrolle über den gesamten Prozess. 

Dieser Ansatz beginnt bereits bei den Bohnen. Im hauseigenen Ökosystem sind die zu 100% aus Pappe hergestellten Bohnenbehälter mit sogenannten NFC-Tags ausgestattet, wodurch die Maschine erkennt, welche Sorte verwendet wird, wann sie geröstet wurde und unter welchen Bedingungen sie verarbeitet werden sollte. Insgesamt bietet nunc. aktuell (Stand April 2026) - inklusive eines Decaf – sechs verschiedene Sorten mit so geheimnisvollen Namen wie „Glowing Beach“ und „Calm Lake“ an. Die Bohnenbehälter fassen immer 120g, was für einen größeren Haushalt bzw. mehrere Espresso-Fans doch recht wenig ist. Andererseits wird man als Nutzer natürlich motiviert, immer mal wieder zwischen den einzelnen Sorten zu switchen. Bei den Preisen für jede 120g-Box liegt man zwischen 4,10 Euro und 6,90 Euro, also bei Kilogramm-Preisen von aktuell knapp 35 Euro bis 57,50 Euro, was – je nach Sorte im Vergleich mit Tüten vom Röster eures Vertrauens auf demselben Preisniveau oder etwas drüber liegt. 

Doch wie funktioniert das Ganze nun eigentlich? 

Wie bereits erwähnt, sind in den Boxen NFC-Tags verbaut. Aus den Informationen errechnet ein Algorithmus das optimale Rezept. Mahlgrad, Dosis und Temperatur werden automatisch angepasst. Es werden sogar Einflüsse wie die Raumfeuchtigkeit mitgemessen. Um dies zu ermöglichen, sitzen spezielle Sensoren für die Temperatur und die Raumfeuchtigkeit in der Mühle. Die Bohnenschachtel wird nach dem Öffnen in den „Smart Hopper“ eingesetzt und verschlossen. Dann erscheint auf dem Display der Name des Espresso und ihr werdet aufgefordert, den Siebträger in die Mühle einzusetzen. Dies geschieht, indem ihr ihn in eine Vorrichtung setzt und den Siebträger dann nach vorne schiebt. Um zu vermeiden, dass das Kaffeemehl überall landet, nur nicht im Siebträger, liegt im Lieferumfang ein Dosierring mit dabei.

Sobald der Siebträger erkannt wurde, werden die Bohnen exakt abgewogen und so dosiert, wie es einem der jeweiligen Röstung / Bohne passenden Rezept entspricht. In den meisten Fällen lag während unserer Tests die Menge an ausgegebenem Kaffeemehl bei 19g bis 19,6g. Klassische 18g waren da eher selten. Nach dem Mahlvorgang dauert es noch einige Sekunden, bis es weitergeht, da die Mühle nahezu komplett leer gemahlen wird. Generell versucht nunc. den Totraum auch dadurch zu minimalisieren, dass die Schrauben, mit denen die 63er-Edelstahlmahlscheiben befestigt sind, von hinten angesetzt wurden. 

Durch die clevere Bauweise und den minimalen Totraum ist es dem System möglich, sich sofort auf neue Bohnen einstellen zu können. Denn wer es schon mal probiert hat, mit einem klassischen Setup seine Bohnen zu wechseln, der weiß, dass es mindestens 2-3 Bezüge benötigt, bis alles so eingerichtet ist, dass die neue Sorte gut läuft. Bei der nunc. ist es anders: Ihr nehmt den Smart Hopper ab, setzt eine andere Sorte ein und dank der „Geling-Garantie“ habt ihr gleich im nächsten Bezug einen ebenso perfekten Espresso in der Tasse. Wie gut das klappt, dazu später mehr. Generell lässt sich aber sagen, dass die Mühle – aufgrund des Abwiegens und Leermahlens – länger benötigt als eine klassische Mühle.

Auch in puncto Design und Verarbeitung unterstreicht die Maschine ihren Premium-Anspruch. Das Gehäuse besteht nahezu vollständig aus pulverbeschichtetem Edelstahl, das nicht nur robust wirkt, sondern auch im Alltag praktisch ist – Spritzer perlen ab, die Reinigung fällt leicht. Der transparente Wassertank mit seiner aufwendigen Riffelstruktur zeigt, wie viel Aufmerksamkeit selbst in Details geflossen ist. Die Formsprache ist minimalistisch und modern, mit einem runden Touchdisplay als zentrale Steuerungseinheit und lediglich zwei Knöpfen, dem sogenannten „Ritual Button“, mit dem ihr den Bezug von Espresso bzw. Americano oder von Heißwasser bestätigt und einem Button für den Milchschaum. Ergänzt wird das Ganze durch hochwertige Materialien wie Eichenholz am Siebträgergriff, die dem technisch geprägten Gesamtbild eine warme Note verleihen. Mühle und Maschine sind optisch perfekt aufeinander abgestimmt und wirken wie ein zusammengehöriges System, auch wenn sie physisch voneinander getrennt sind.

Die Maschine selbst punktet mit einer schnellen Aufheizzeit von etwa 90 Sekunden. Möglich machen das zwei Dickfilmheizer, die nur dann heizen, wenn ihr sie benötigt. Dies kennen wir aus anderen Maschinen, die ebenso schnell arbeiten, aber nur einen Dickfilmheizer nutzen. Das Doppelgespann ermöglicht es, mit ebenso kurzer Vorwärmzeit den Milchschaum nutzen zu können. 

Was das Aufheizen als Solches betrifft, heizt die nunc. primär nur das Sieb auf und isoliert den Portafilter durch das Bracelet bewusst vom Brühkopf, um so weitere Energie einzusparen. Dadurch, dass die beiden Ausläufe aus Kunststoff gefertigt sind, sorgen sie zusätzlich dafür, dass weniger Temperatur entzogen werden kann. Wer möchte, kann den Siebträger vorab einmal unter den Heißwasserauslauf (Ritual Button nach oben) halten und ihn damit aufheizen. Wo klassische Siebträgermaschinen den Brühkopf in einem langen Prozess erst durchheizen müssen, setzt nunc. auch hier energiesparend bewusst an, um mit minimalem Aufwand das Maximale aus der Bohne zu kitzeln. Und der Geschmack gibt ihnen Recht. 

Zu kritisieren ist in unseren Augen jedoch die sehr kleine Abtropfschale. Bereits nach drei Bezügen und entsprechendem Milchbezug (der automatisch inklusive anschließender automatischer Reinigung der Lanze) ist die kleine Schale nahezu komplett voll und muss vorsichtig zum Ausleeren getragen werden. Dadurch, dass die Maschine sehr kompakt gebaut ist, hat man sich für diese kleine Abtropfschale entschieden. Aus hygienischen Gründen solltet ihr zwar immer die Abtropfschale nach einem Tag ausleeren. Doch gerade bei mehreren Personen im Haushalt oder Gästen ist das schon etwas nervig. Während unserer Tests ist es einige Male vorgekommen, dass das Wasser beim Transport in die Küche übergeschwappt ist. Dies hängt auch damit zusammen, dass man die Abtropfschale nur mit ein wenig Ziehen aus der Vorrichtung bekommt, was schon zu leichten Erschütterungen führen kann. Hier wäre es besser gewesen, dass man nicht nur den inneren Teil der Abtropfschale hätte herausnehmen können, sondern das gesamte Fach. Ein Lob bekommt die nunc. für den sehr großzügigen Wassertank. Dieser ist mit drei Litern mehr als ausreichend. Positiv zu erwähnen ist, dass ihr einen Wasserfilter einsetzen könnt. 

nuncBild2Geschäumte Milch – ein Highlight

Wie bereits gesagt kann die nunc. die Milch automatisch aufschäumen. Dazu stellt ihr zunächst ein, ob ihr normale Kuhmilch, Sojamilch, Hafermilch oder andere Milchalternativen nutzt, legt die Temperatur fest sowie den prozentualen Anteil an Milchschaum. So könnt ihr von einem leichten Schaum, der eher für Cappuccino gedacht ist, bis zu festerem Schaum für Latte Macchiato alles problemlos beziehen. Das Besondere: der eingebaute Temperatursensor überwacht den Aufschäumprozess und dank der Zugabe von Luft imitiert die Maschine perfekt die Zieh- und Rollphase, die ihr für guten Milchschaum und Latte Art benötigt. Nach dem Bezug wird die Dampflanze einfach in ihre ursprüngliche Stellung zurückgekippt. Durch dieses Kippen erkennt die Maschine, dass der Vorgang abgeschlossen ist und beginnt mit der automatischen Reinigung, in dem die Milchlanze durchgepustet wird. Die automatische Reinigung sorgt für Komfort im Alltag. 

Ein einfacher Workflow 

Wie bereits erwähnt zeigt sich der Unterschied zu klassischen Siebträgermaschinen im Workflow. Die nunc. führt euch Schritt für Schritt durch den gesamten Prozess. Der Siebträger wird entnommen, in die Mühle eingesetzt, der Mahlvorgang startet automatisch, anschließend wird direkt in der Auflage des Siebträgers in der Mühle getampt, bevor der Bezug gestartet wird. Auch hier denkt nunc. mit. Sobald ihr ein „Klick“ hört, wisst ihr, dass ihr mit dem Tamping-Vorgang fertig seid. Auf dem Display wird jeder Schritt visualisiert – von der Preinfusion bis zur fertigen Extraktion, sodass ihr auch ohne Vorwissen einen großartigen und vor allem leckeren Espresso zaubern könnt. 

Doch bei all den geführten Abläufen, die Fehler nahezu ausschließen, gibt es natürlich auch einige Probleme, die so ein System mit sich bringt: Ihr könnt von euch aus kaum manuell eingreifen. Weder ist es möglich, den Mahlgrad frei festzulegen, noch kann die Länge des Bezugs korrigiert werden. Aber auch hier gibt es Entwarnung: Waren die Pucks anfänglich noch recht feucht, wurden sie im Laufe der Zeit immer trockener. Man merkt, dass sich das System anpasst. Nunc. erklärte hierzu auch, dass man aktuell noch einige „Stellschrauben“ optimiert, wie beispielsweise bei Einstellungen in den Rezepten. Dies wirkt sich auch auf die Länge der Bezüge aus. Lief zu Beginn unseres Tests in einigen, wenigen Fällen der Bezug ein wenig zu kurz bzw. auch mal zu lang, glich das System dies bereits nach einigen weiteren Bezügen sehr gut aus. 

Einstellbar sind per Hand auch lediglich auf der Maschine, ob ihr über ein Durchflussprofil oder ein 9bar-Standardprofil gehen wollt. Alternativen sind aktuell (Stand April 2026) noch nicht möglich. Dies soll sich allerdings künftig ändern, laut nunc.

anybeans™  – der Röster in deiner Hand

Nun mögt ihr euch fragen: Was mache ich eigentlich, wenn mir die Sorten von nunc. nicht zusagen oder ich einfach spontan etwas anderes ausprobieren möchte? Hier hat nunc seit dem 08. April mit anybeans™ ein Feature veröffentlicht, das von den Fans gewünscht wurde und mit dem sich das System noch weiter öffnet. Denn nun ist es möglich, dass ihr jeden Espresso, den es auf dem Markt gibt, mit der nunc. nutzen könnt. Dafür hat nunc. ein seiner App einen weiteren Bereich eingefügt, der wie folgt funktioniert: Ihr fügt einen neuen Espresso hinzu, indem ihr die Vorder- und Rückseite der Bohnenverpackung fotografiert. Die Informationen werden dann von der Software der App verarbeitet und euch angezeigt. In einer nuncBild3Übersicht seht ihr dann, welche Bohnen in welchem Mischungsverhältnis vorliegen, ob es sich um eine eher dunkle oder helle Röstung handelt, welche Varietäten die Röstung beinhaltet und wie der Kaffee aufbereitet wurde. Auch das Röstdatum wird angezeigt sowie der aktuelle Tag als Tag, an dem ihr die Verpackung zum ersten Mal öffnet. All diese Angaben – insofern sie auf der Verpackung stehen – werden wurden bei uns in fast allen Versuchen mühelos erkannt. Leider sind noch nicht alle Herkunftsländer in der App zu finden. In diesem Fall gibt die Software „unbekannt“ an. Dazu sollte man allerdings fairerweise betonen, dass sich anybeans™  derzeit noch in der Beta-Phase befindet und weitere Informationen in Kürze hinzugefügt werden. 

Im nächsten Schritt füllt ihr die Bohnen in eine der Pappboxen, die ihr bestellen könnt und verbindet via NFC-Chip des Smartphones bzw. Tag auf der Verpackung die Software mit Mühle und Maschine.  In der Praxis dauerte es einige Male, bis die eigenen Bohnen mit dem Tag verbunden waren. Doch dann konnte das System miteinander kommunizieren. 

Der Rest läuft wie bei den nunc.-Bohnen ab. Ein „Kalibrierungsshot“ der eigenen Bohnen, den das System zunächst bei neuen Bohnen zieht, schmeckte bereits überraschend gut. „Je mehr Sorten dem System bekannt sind, desto seltener wird es zu Kalibrierungs-Shots einer dem System unbekannten Sorte kommen“, so die Entwickler im Feedback auf unsere Nachfrage. „Diesen Kalibrierungsshot benötigt es also nur, wenn eine komplett neue Bohne in anybeans™ zum ersten Mal analysiert wird“. 

Was wir während unserer ausführlichen Tests feststellen konnten, ist, dass der Geschmack der Espressi, die durch die nunc. liefen, immer besser wurden. Der Mahlgrad variierte in den meisten Fällen zwischen 19,6g und 19,0g. Hier werden – so nunc., diverse Werte zum Raumklima und Alter der Bohnen, mit in den Bezug eingeplant. Die einzelnen Bohnenprofile kommen klar zur Geltung, die Extraktionen verlaufen stabil und nachvollziehbar. Besonders bemerkenswert ist dabei die Reproduzierbarkeit. Und auch der Wechsel von einem eher floralen oder süßen Espresso hin zu einem klassisch-schokoladigen funktioniert ausgesprochen gut – wie auch natürlich bei den von nunc. kuratierten Bohnen. Es zeigt sich also, dass das System eine gewisse Einlernphase benötigt, dann aber durchgehend zuverlässig gute Ergebnisse abliefert. Wichtig zu wissen ist, dass die nunc. auch ohne Internet funktionsfähig ist, da auf NFC gespeicherte Rezepte weiterhin ausgeführt werden. 

Fazit: Nach unseren intensiven Tests mit der nunc. können wir bescheinigen, dass hier ein wirklich „cleveres“ System auf den Markt gebracht wurde. Die größte Stärke liegt ganz klar in der Automatisierung, die euch eine Menge Arbeit abnimmt. Vielleicht mag der eine oder andere hier ein wenig das „Handwerk“ einer klassischen Siebträgermaschine vermissen. Dafür habt ihr jedoch immer – ob mit den Bohnen von nunc. oder mit euren eigenen Bohnen, hervorragenden Espresso, der stets konstant gut schmeckt sowie wirklich toll geschäumter Milch. Dass nunc. hinter ihrem System mit Herz und Leidenschaft stehen erkennt man nicht nur daran, dass sie regelmäßig Verbesserungen veröffentlichen, sondern auch daran, dass sie einen guten und schnellen Service haben, der euch mit Rat und Tat zur Seite steht und – was auch nicht selbstverständlich ist – viele Erklärvideos 9und digitale Hilfen und einen Service beim Erwerb der Maschine anbieten, um euch durch das gesamte Setup zu begleiten. Somit sollten auch für Einsteiger in die Welt der nunc. alle Fragen geklärt werden. Durch diesen Service bietet euch das Unternehmen eine moderne Alternative zur klassischen Einführung im Fachhandel. Wir finden, dass hier eine tolle Möglichkeit aufgezeigt wird, wohin sich die Zukunft des „Heim-Espressos“ bewegen kann und freuen uns, nunc. auch weiterhin auf ihrem Weg begleiten zu können. 

Wir bedanken wir uns bei nunc. für das zur Verfügung gestellte Testmuster.

M. Heiland, D. Stappen

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