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black stories Sebastian Fitzek Edition

blackstoriesFitzekNeue rabenschwarze Rätsel aus der Feder vom Meister des Wahns!
black stories ist seit 13 Jahren DIE Rätselspiel-Reihe mit Gänsehaut- und Bestseller-Garantie. Sebastian Fitzek ist mit über 10 Millionen verkauften Büchern der erfolgreichste Psychothriller-Autor Deutschlands. Er ist großer Fan der black stories und so lag es geradezu auf der Hand, Sebastian Fitzek mit den morbiden Rätselgeschichten auf Karten zusammenzubringen. Die perfekte Symbiose einer erfolgreichen Spiele-Reihe mit einem großartigen Autor!
 
Die neue Edition bringt beide Welten zusammen: 25 Rätsel aus dem Thriller-Kosmos von Sebastian Fitzek und 25 brandneue black stories vom Meister des Wahns. Insgesamt 50 verstörende psychologische Geschichten und brillante rabenschwarze Rätsel, die sogar bei den Härtesten kein Auge trocken lassen.
 
Rezension: Jedes Jahr im Herbst, wenn ein neues Buch von Autor Sebastian Fitzek auf den Markt kommt, steigt bei Fans in aller Welt bereits Wochen im Voraus die Vorfreude, was sich der Meister der abstrusen Thriller wieder Neues hat einfallen lassen. Und bislang konnte Fitzek immer liefern. Doch nicht nur im Bereich der Literatur steht Sebastian Fitzek für beste Unterhaltung. Auch seine Filme wurden von tausenden Fans mit viel Lob überhäuft. Das dritte „Standbein“ hat Fitzek 2018 beim Moses-Verlag aufgebaut. In Kooperation mit ihm erschien das Brettspiel „Safe House“. Und nach dem Erfolg dieses Brettspiels war es nur eine Frage der Zeit, bis seine Romane ebenfalls „spielerisch“ umgesetzt werden. Herausgekommen ist die „Sebastian Fitzek Edition“ der „black stories“-Serie, die seit über einem Jahrzehnt ebenfalls für beste Unterhaltung auf hohem Niveau steht. Da kommen also zwei zusammen, die zusammengehören. Von den im Spiel vorzufindenden Fällen basiert knapp die Hälfte auf den bislang erschienenen Werken des Autors. Wer die Bücher von Sebastian Fitzek noch nicht gelesen hat, wird hier unter Umständen einige Spoiler bekommen. 
Das Kartenspiel setzt sich aus einer Anleitung und insgesamt 50 Spielkarten zusammen, die in einer Hülle verpackt sind, die an ein Fitzek-Hardcoverbuch erinnert. Findet man auf der Vorderseite ein gezeichnetes Bild, einen „Kernsatz“ und eine Überschrift, so gibt es auf der Rückseite kurze Erläuterungen mit einem weiteren Bild. Ohne die Anleitung gelesen zu haben, ist man als Neuling allerdings ob der spärlichen Informationen extrem verwirrt, was man denn nun mit dem Ganzen anfangen soll. 
Daher hier kurze Erläuterungen: Gespielt werden sollte die Fitzek-Edition in einer größeren Runde. Ein Spieler übernimmt die Rolle des „Gebieters“. Er kennt die Lösung und beantwortet alle Fragen. Er trägt den Hinweis auf der Vorderseite der Karte vor und fragt „Warum wohl?“. Die anderen Mitspieler müssen nun Fragen stellen. Der „Gebieter“ seinerseits darf stets nur mit „ja“ oder „nein“ antworten. So versuchen sich die Ratenden an die Lösung heranzupirschen. Sollten die Fragen nicht mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden können, müssen sie umformuliert werden. Gegebenenfalls darf der „Gebieter“ darauf hinweisen, dass sich die Ratenden auf einer falschen Fährte bewegen. Möglich ist es für den „Gebieter“ aber auch, seine Mitstreiter auf eine falsche Fährte zu führen. Die Lösung ist dabei stets die, welche auf der Rückseite der Karte zu finden ist. 
 
Wir haben in einer größeren Runde das Spiel gespielt und müssen sagen, dass es alles außer leicht bzw. einfach ist. Man muss schon wirklich um die Ecke denken können, Spaß am Rätseln, an abstrusen Möglichkeiten und immer neuen Wegen haben, um dem Ganzen etwas abzugewinnen. Wer jedoch dafür ein Faible hat und sich auf Fitzeks Denkweise und seine Psychopaten hat, wird dann Gefallen am Spiel finden. Auffällig ist, dass einige Fälle einfacher, andere bedeutend schwerer sind. Aber auch das hängt von der Runde und möglicherweise der Anzahl der Mitspieler ab. Daher solltet ihr vor dem Kauf des Spiels überlegen, ob ihr in einer 9größeren Runde spielen könnt oder wollt (auch wenn das Spiel sogar mit nur 2 Spielern bewältigt werden kann), ob kompliziertes und komplexes Nachdenken euer Ding ist und ob ihr euch darauf einlassen wollt, unter Umständen doch recht lange an einem Spiel zu verbringen, wenngleich man 7das Spiel natürlich nicht komplett durchspielen muss, sondern auch nur Teile gespielt werden können. 
 
Die inn-joy Redaktion vergibt 7 von 10 Punkten. 
 
Die inn-joy Redaktion bedankt sich beim Moses-Verlag für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.
 
U. Sperling
 

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