A+ R A-

Suchen

Wie ich mir meinen Platz in der Fernsehhölle verdient habe

TVDie meisten TV-Leute wollten eigentlich zum Film. Dafür waren sie aber nicht gut genug. Das Fernsehen hat also nicht nur die Zuschauer, die es verdient. 'Irgendwas mit Medien!' Das sagen sich ganze Abiturklassen zum Zeugnisempfang. Das zeigt Hoffnung, aber auch Orientierungslosigkeit. Am Set folgt dann schnell die Ernüchterung: Mit frischem Regiediplom in der Tasche wird man erst mal zum Kaffeekochen verdonnert. Man muss sich seine Sporen verdienen, muss leiden, denn Fernsehen ist Krieg. Und am wichtigsten ist: Man muss mutig sein und wollen.
Kai Tilgen arbeitet seit 32 Jahren beim Fernsehen, seit 26 Jahren ist er Regisseur. Bei seinem ersten Job ohne Bezahlung, als Produktionsassistent in München, hat er drei Monate im Auto übernachtet. Fernsehen machen ist eine Leidenschaft mit Glücksversprechen und Enttäuschungsgarantie. Es geht um Teamgeist, Manipulation, Kreativität und Vertrauen. In seinem Buch schildert Kai Tilgen die lustigsten, schlimmsten und absurdesten Momente. Und er lüftet das Geheimnis über 'Bwn'. Weiterlesen ...

Embrace: Du bist schön - Schluss mit Bodyshaming

EmbraceIn Zeiten von Diätenwahn, Fotoretusche und unrealistischen Schönheitsidealen fällt es schwer, den eigenen Körper zu akzeptieren und zu lieben so wie er ist. Nicht anders erging es der Australierin Taryn Brumfitt, die sich jahrelang für alles andere als schön hielt. Nach einer geplanten (und wieder gecancelten) Schönheitsoperation, einer Body-Building-Karriere und zahlreichen von Selbsthass geprägten Momenten vor dem Spiegel kommt sie schließlich zu der Erkenntnis: Es ist nicht mein Körper, den ich ändern muss, sondern meine Einstellung zu mir selbst! Weiterlesen ...

Garfield - 40 Jahre lachen & Lasagne

GarfieldEin Geburtstag steht bald an im Hause Arbuckle und zwar ein tierischer. 1978 erblickte der fett, faul, philosophische Kater mit dem charakteristisch getigerten Fell und dem noch charakteristischeren Appetit das Licht der Welt. Jeder Garfield-Fan weiß, dass dies in Mama Leoni’s Italian Restaurant geschah, doch als Comicstrip debütierte er am 19. Juni 1978. Der Rest ist Geschichte.

Weiterlesen ...

Sebastian Fitzek: Flugangst 7A

Flugangst7ADr. Mats Krüger, ein Psychiater überwindet seiner Tochter Nele zuliebe seine panische Flugangst und fliegt von Buenos Aires nach Berlin, um ihr bei der Geburt des Babys beizustehen. Auf dem Flug erhält Krüger einen verhängnisvollen Anruf... Weiterlesen ...

Pater, ich vergebe euch! - Missbraucht aber nicht zerbrochen

PaterVier Jahre lang wurde Daniel Pittet vom Kapuziner-Priester Pater Joel misshandelt, zu pornografischen Fotos gezwungen und immer wieder vergewaltigt. In seinem Buch beschreibt Pittet sein Martyrium in allen Details. Ein Martyrium, das schockiert und das vor allem Fragen aufwirft. Warum hat niemand geholfen? Wie kann ein Mensch so etwas tun? Wie kann ein Mann der Kirche so etwas tun? Und noch mehr: Wie kann ein Mensch so etwas überleben? Pittets Geschichte ist nicht nur die Geschichte eines unmenschlichen Leidens, sondern auch die einer unglaublichen Stärke: Er hat seinen Glauben nicht verloren und seinem Peiniger sogar vergeben. Pittets Buch deckt deshalb nicht nur auf, was Missbrauch wirklich bedeutet, sondern erzählt vor allem vom Überleben und Weiterleben. Sein Buch erschüttert, macht traurig und wütend. Zugleich aber zeigt es einen Mann, der den Weg zurück gefunden hat, indem er vergeben hat und sein Leben auf dieser Vergebung aufbaut. Mit einem Vorwort von Papst Franziskus.

Weiterlesen ...

Sebastian Fitzek: AchtNacht

AchtNachtEs ist der 8. 8., acht Uhr acht. Sie haben 80 Millionen Feinde. Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie. Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten - und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt.

Weiterlesen ...

Sebastian Fitzek: Das Paket

DasPaketSeit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den »Friseur« nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet.

Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, fürchtet, der »Friseur« könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen. Weiterlesen ...

Wir Kassettenkinder - Eine Liebeserklärung an die Achtziger

WirKassettenkinderHeute sind sie legendär: die Achtziger. Es war das Jahrzehnt, als wir mit dem Kassettenrekorder Mix-Tapes aus dem Radio aufnahmen und Dallas-Frisuren und Hawaiihemden trugen. Wer in dieser Zeit zwischen Bandsalat und Neuer Deutscher Welle, Indiana Jones und YPS-Heft, Atomwaffen und Ententanz aufwuchs, erlebte ein epochales, seltsam unbekümmertes, oft albernes Jahrzehnt, in dem alle trotz des drohenden Weltuntergangs durch sauren Regen und Kalten Krieg den Eindruck einer lustig-bunten Zeit hatten. Und: irgendwie fing irgendwann in jener Zeit die Zukunft an! Mit einem Augenzwinkern schauen Stefan Bonner und Anne Weiss, selbst Kinder der Achtziger, zurück auf das Jahrzehnt, das uns prägte wie kein anderes.

Weiterlesen ...

Das letzte Geständnis des Raphael Ignatius Phoenix

RIPWas haben ein Kürbis, die Reißleine eines Heißluftballons, ein Safe, eine Sahnetorte und ein Katapult gemeinsam? Sie dienen Raphael Ignatius Phoenix als zufällige (wirklich ganz unbeabsichtigte) Mordwerkzeuge. 10 Tage vor seinem 100. Geburtstag beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Aber nicht ohne zuvor all seine Morde – 10 an der Zahl – an die Wände seines hochherrschaftlichen Schlosses zu schreiben. Weiterlesen ...

Impressum - Datenschutz

Copyright 2016 © Inn-Joy.de All Rights Reserved. 

Joomla! © name is used under a limited license from Open Source Matters in the United States and other countries.