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Barracoon - Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven

BarracoonBarraccon, von Spanisch „barracón“, eine Baracke, in der Afrikaner gefangen gehalten wurden, bevor man sie auf Schiffen als Sklaven nach Amerika brachte. Mit dem letzten Sklavenschiff, der „Clotilda“, wurde 1860 der junge Westafrikaner Oluale Kossola nach Amerika verschleppt, wo er den Namen Cudjo Lewis erhielt. 1927 besuchte die bedeutende afroamerikanische Autorin und Anthropologin Zora Neale Hurston über Monate den inzwischen 86jährigen letzten bekannten Überlebenden des Menschenhandels und befragte ihn zu seinem Leben. In eindrücklichen Worten schilderte Cudjo Lewis ihr seine Jugend im heutigen Benin, Gefangennahme und Überfahrt, das Leben als Sklave und dann als Freigelassener und Familienvater in Alabama, die Sehnsucht nach Afrika und die Suche nach einer eigenen Identität. Erst lange nach Zora Neale Hurstons Tod erschien dieser einzigartige Zeitzeugenbericht 2018 erstmals in den USA und wurde dort zum Bestseller. Weiterlesen ...

Achtsam morden

AchtsammordenBjörn Diemel wird von seiner Frau gezwungen, ein Achtsamkeits-Seminar zu besuchen, um seine Ehe ins Reine zu bringen, sich als guter Vater zu beweisen und die etwas aus den Fugen geratene Work-Life-Balance wieder herzustellen. Denn Björn ist ein erfolgreicher Anwalt und hat dementsprechend sehr wenig Zeit für seine Familie. Der Kurs trägt tatsächlich Früchte und Björn kann das Gelernte sogar in seinen Job integrieren, allerdings nicht ganz auf die erwartete Weise. Denn als sein Mandant, ein brutaler und mehr als schuldiger Großkrimineller, beginnt, ihm ernstliche Probleme zu bereiten, bringt er ihn einfach um ― und zwar nach allen Regeln der Achtsamkeit. Weiterlesen ...

Sagen & Legenden aus dem Ruhrgebiet

SagenRuhrgebietTauchen Sie ein die Sagenwelt des Ruhrgebietes: ein Buch über Grubengespenster und Heilige, über Werwölfe und Opfersteine, über Windmüller und verfeindete Ritter, über Schildbürgerstreiche und verborgene Schätze, über zänkische Bäcker und hartherzige Weiber, über Zwerge und Wichtel, über tanzende Hexen und den Teufel selbst …
Wer will nicht sofort los lesen, wenn er zum Beispiel auf folgende Geschichten stößt: "Werwölfe im Bochumer Osten", "Der Städtekrieg", "Der Pestbalg zu Bottrop", "Das älteste Steinkohlenbergwerk an der Ruhr", "Die wunderbare Errettung von Dortmund", "Riesen an der Ruhr", "Der Teufel auf der Zeche" … Sagenhaft mehr als 100 Sagen und Legenden bietet dieses neue Werk! Weiterlesen ...

Die 100 geheimsten Orte der Welt

100OrteHaben Sie sich jemals gefragt, wo die Queen schläft? Oder sich gewünscht, Fort Knox von innen zu sehen? Würden Sie gerne dem Rätsel um das verschwundene Bernsteinzimmer auf den Grund gehen? Die Welt ist voller faszinierender Orte, die wir niemals sehen werden, weil sie streng bewacht oder geheim gehalten werden, zu schwer zu erreichen oder unauffindbar sind. Dieser außergewöhnliche, illustrierte Reiseführer bringt Sie zu 100 spannenden Locations, von denen Sie vielleicht nicht zum ersten Mal hören, die Sie aber garantiert zum ersten Mal sehen. Und er zeigt: In einer Welt, in der jeder Winkel erforscht zu sein scheint, gibt es noch immer reichlich Unbekanntes und Neues zu entdecken. Weiterlesen ...

Ein Traum vom Glück: Die Ruhrpott-Saga

EinTraumvomGlueckEssen 1951: Nach der Flucht aus der Kriegshölle Berlin hat die junge Katharina Unterschlupf bei der Familie ihres verschollenen Mannes gefunden. Aber das Zusammenleben mit der barschen, zupackenden Schwiegermutter auf engem Raum fällt der lebenshungrigen Frau schwer. Sie will ein besseres Leben für sich und ihre beiden Töchter. Mit trotziger Entschlossenheit versucht sie, ihrem ärmlichen Umfeld zu entfliehen. Doch dann begegnet sie dem traumatisierten Kriegsheimkehrer Johannes ... Weiterlesen ...

Muttertag

NeleNeuhausMuttertagSIE HATTEN EIN GEHEIMNIS. SIE MUSSTEN STERBEN. AN EINEM SONNTAG. Im Wohnhaus einer stillgelegten Fabrik wird eine Leiche gefunden. Es handelt sich um den ehemaligen Betreiber des Werks, Theodor Reifenrath, wie Kriminalhauptkommissarin Pia Sander feststellt. In einem Hundezwinger machen sie und ihr Chef Oliver von Bodenstein eine weitere grausige Entdeckung: Neben einem fast verhungerten Hund liegen menschliche Knochen verstreut und die Spurensicherung findet immer mehr Tote auf dem Grundstück. Reifenrath lebte sehr zurückgezogen, seit zwanzig Jahre zuvor seine Frau Rita auf mysteriöse Weise verschwand. Im Dorf will niemand glauben, dass er ein Serienmörder war. Rechtsmediziner Henning Kirchhoff kann einige der Opfer aus dem Hundezwinger identifizieren, die schon vor Jahren ermordet wurden. Alle waren Frauen. Alle verschwanden an einem Sonntag im Mai. Pia ist überzeugt: Der Mörder läuft noch frei herum. Er sucht sein nächstes Opfer. Und bald ist Anfang Mai. Weiterlesen ...

Sebastian Fitzek: Das Geschenk

FitzekGeschenkMilan Berg steht an einer Ampel, als ein Wagen neben ihm hält. Auf dem Rücksitz ein völlig verängstigtes Mädchen. Verzweifelt presst sie einen Zettel gegen die Scheibe. Ein Hilferuf? Milan kann es nicht lesen – denn er ist Analphabet! Einer von über sechs Millionen in Deutschland. Doch er spürt: Das Mädchen ist in tödlicher Gefahr. Als er die Suche nach ihr aufnimmt, beginnt für ihn eine albtraumhafte Irrfahrt, an deren Ende eine grausame Erkenntnis steht: Manchmal ist die Wahrheit zu entsetzlich, um mit ihr weiter zu leben - und Unwissenheit das größte Geschenk auf Erden.

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Die Charles-Dickens-Weihnachtsgeschichte

DickensEbenezer Scrooge ist ein alter Griesgram, der sogar in der Weihnachtszeit seine innere Kälte trotzig vor sich her und durch die Welt trägt. Das fröhliche Treiben in den verschneiten Straßen Londons, wo die Menschen voller Vorfreude dem Weihnachtsabend entgegenfiebern, kann ihn mit seinen Düften, seinen Lichtern und Liedern nicht erwärmen. Er scheint unverbesserlich. Doch dann suchen ihn drei Geister heim, die ihm Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – vor allem aber die Bedeutung des Weihnachtsfestes näherbringen.

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Ildikó von Kürthy: Hilde

HildeWas soll das heißen: Das ist doch nur ein Hund? Das ist Hilde! Sie fürchtet sich, wenn ihr Magen knurrt. Sie fühlt sich regelmäßig von ihrem eigenen Schwanz verfolgt und empfindet moderne Objektkunst in Grünanlagen als Bedrohung ihrer Existenz. Hilde mag keine Hunde mit langen Beinen und langem Stammbaum und frisst am liebsten Schmutzwäsche. Hilfe! Ich bin ein Frauchen! Weiterlesen ...

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