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Oatsome: Smoothie Bowl Matchupilami und Toppings im Test

MatchupilamiAktuell befindet sich die Welt im Ausnahmezustand. Da ist es umso schöner, wenn gewisse Dinge da sind, auf die man sich in diesem Chaos freuen kann. Hierzu zählt für mich persönlich aktuell der neue Oatsome Smoothie Bowl „Matchupilami“, den wir für euch zusammen mit den beiden Toppings „Cherry Poppins“ sowie „Schneegestöber“ testen durften. Ob mir die Produkte geschmeckt haben und mich rundum überzeugen konnten, erfahrt ihr jetzt.
 
Matcha – Eine Frucht ist heißbegehrt
Fast seit 1500 Jahren ist Matcha in Japan bekannt. Matcha, übersetzt ungefähr „gemahlener Tee“, besteht aus klassischem Grünen Tee und ist reichhaltig an Vitaminen und Carotin. Da die Pflege der Pflanzen, die Ernte und die Herstellung des Matcha recht aufwendig sind, gehört er mit zu den teuren Teesorten im Vergleich mit anderen Arten von Tee. Doch in der japanisch-traditionellen Küche wird Matcha nicht nur als Tee genutzt, sondern ist auch als Zutat für verschiedene Speisen bekannt und beliebt. 
 
Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich Matcha auch in Europa verbreitet und ist hierzulande ein absolutes „Muss“ für Hipster und Co. geworden. Ist echter Matcha geschmacklich „umami“, wird weltweit unter dem Namen leider viel qualitativ schlechter Tee bzw. schlechtes Teepulver vermarktet. Dies geschieht nicht nur um Kosten zu sparen oder auch den enorm wachsenden Markt überhaupt bedienen zu können, sondern auch, weil der Name „Matcha“ nicht geschützt ist.
 
Die Spanne von Topprodukten bis hin zu billigem „Ramsch“ ist groß und in vielen Produkten leider nur noch schwer auszumachen.
Für den „Matchupilami“, den neusten Smoothie Bowl aus dem Hause Oatsome, kommt allerdings nur hochwertige Qualität zum Einsatz. 
Der neue Smoothie Bowl setzt sich dann wie folgt zusammen:
gefriergetrocknete Ananas (12%)
Datteln (gemahlen)
Bananen (gefriergetrocknet)
Vollkornhafer (gemahlen)
Chiasamen
Orangen (gefriergetrocknet)
Flohsamenschalen
Apfel (gefriergetrocknet)
Matcha (1%)
Limette (gefriergetrocknet 1%)
Spinat (getrocknet)
Yuzu (gefriergetrocknet)
Acerola (gefriergetrocknet)
Der neue Smoothie Bowl „Matchupilami“ schmeckt erfrischend, intensiv und fein abgestimmt. Der Matcha-Geschmack ist vorhanden, dominiert aber zu keiner Zeit den Gesamtgeschmack. Wirklich wieder einmal gelungen!
 
Die beiden Toppings „Cherry Poppins“ und „Schneegestöber“
„Cherry Poppins“
Das erste der beiden uns zur Verfügung gestellten Toppings ist das bereits 2019 auf den Markt gebrachte „Cherry Poppins“, welches mit dem von uns getauften „KiBa“-Smoothie Bowl „Tom & Cherry“ erschien. Hier haben wir in der Zutatenliste ungesüßte Bananenchips (61%) und gefriergetrocknete Sauerkirschen (24%) sowie Kokosöl und Vollkornreismehl. Während man die Sauerkirschen deutlich herausschmecken kann, gehen die Bananen leider nahezu komplett unter. Zwar schmeckt man etwas Banane heraus. Doch wäre es wünschenswert gewesen, wenn etwas reifere Bananen zum Einsatz gekommen wären, da ohne Zusatz von Zucker hier doch ein wenig „Wumms“ fehlt. Gerade Bananen können deutliche Nuancen von Süße ins Spiel bringen. Hier geht aber leider deutlich Pep verloren. Schade…
 
„Schneegestöber“
Beim „Schneegestöber“, welches ebenfalls 2019 erstmals aufgelegt wurde, denken wir natürlich alle unweigerlich an die Winterzeit und an Weihnachten. Mit Vollkornhaferflocken (44%), Dattelsirup, gehobelte Mandeln (12%), Mandeln (10%), Kokosöl, Leinsamen, ungeschälte Hanfsamen, gepuffte Getreidekugeln (Weizen-, Reis- & Maismehl) (3%), gemahlenem Zimt, Nelke, Piment und Kardamom sowie etwas Meersalz gibt es hier eine wunderbar runde Topping-Mischung, die uns im Test absolut überzeugen kann und gerade jetzt, wo der Frühling sich noch ein wenig schwer tut, macht das „Schneegestöber“ noch ein paar warme Gedanken. 
 
Fazit: Auch die neue Smoothie Bowl-Sorte „Matchupilami“ konnte uns im Test wieder einmal überzeugen. Gleiches gilt für das Topping „Schneegestöber“, welches wunderbar winterlich daherkommt und uns an Weihnachtsmarkt, gebrannte Mandeln und festlich geschmückte Buden erinnert. Lediglich „Cherry Poppins“ kann nur bedingt begeistern, da wir hier die kräftig-natürliche Süße reifer Bananen vermisst haben. Stattdessen dominiert die Sauerkirsche den Geschmack. 
 
Die inn-joy Redaktion bedankt sich bei der Firma „Oatsome“ für die zur Verfügung gestellten Testmuster.
 
L. Zimmermann
 

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