Die Sims 4 | Review (Xbox One)

| Marc Heiland | Konsolen

Sims4Bild1Als Will Wright und Maxis vor mittlerweile 17 Jahren ihre Lebenssimulation „Die Sims“ herausbrachten, konnte er sich wohl in seinen kühnsten Träumen nicht ausmalen, dass sein Spiel zu den beliebtesten PC-Spielen aller Zeiten werden würde. Damals war das Spielprinzip, bei dem ihr den Sims ein Haus baut, es nach euren Vorstellungen einrichtet und sie von da an von Kindesbeinen bis zum Tod begleitet, nahezu unvorstellbar, zumal die Sims mit Emotionen sowohl auf eure Entscheidungen, als auch auf ihre Umwelt reagierten und ihr über Leisten schauen konntet, woran es euren virtuellen Schützlingen mangelt. Im Laufe der Zeit erschienen unzählige Ableger und die Reihe wurde nach und nach auch für die „großen“ Konsolen und Smartphones portiert. Der letzte „Haupttitel“, welcher für den PC erschienen ist, war „Die Sims 4“. Dies ist mittlerweile auch schon rund drei Jahre her. Zeit also für Maxis und Electronic Arts, einen fünften Teil nachzureichen. Doch bis es irgendwann soweit ist, können sich jetzt erst einmal alle Besitzer einer Xbox One über die Umsetzung von „Die Sims 4“ für ihre Konsole freuen. Wir haben den Titel auf der Xbox One X für euch getestet.

Escape Room - Das Spiel | Brettspiel-Rezension

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EscapeRoomSpielBild1Kennt ihr so genannte „Escape“-Spiele? Diese stammen aus dem Computer-Bereich und tauchten erstmals im Jahr 2004 in einem Onlinespiel auf. Ziel des Spiels ist es, mithilfe von Rätseln an Schlüssel zu gelangen, um den Ort, an dem man gefangen ist, verlassen zu können. Während der Spielzeit stehen perse Hilfen zur Verfügung. Diese Spielform erfreut sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit, sodass seit 2007 sogar „Live Escape Games“ weltweit aus dem Boden schießen, in denen kleinere Personengruppen (meist 2-6 Spieler) in Räume eingeschlossen werden und innerhalb von 60 Minuten nach eben jenem Schema des Onlinespiels aus dem Raum entkommen müssen. Dabei werden sie über Kameras beobachtet und die vor den Monitoren sitzende Person kann immer wieder Hilfestellungen über Funk einbringen. Alternativ hierzu gibt es auch „Escape“-Spiele, bei denen die Spieler zwar nicht eingeschlossen werden, dafür jedoch in einer Stunde eine Hauptaufgabe durch verschiedene, aufeinander aufbauende Rätsel lösen müssen.

The Corrs - Jupiter Calling

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TheCorrsJupiterCallingIn den 1990er Jahren waren sie einer der Top Acts aus Irland. Die Rede ist von den vier Geschwistern Andrea, Caroline, Sharon und Jim Corr, kurz: „The Corrs“. Mit ihrer Mischung aus Pop-, Softrock- und Folkelementen schufen sie einen ganz eigenen Stil. „Forgiven, Not Forgotten“, ihr Debütalbum, konnte damals absolut überzeugen. Auch das nachfolgende Album, „Talk on Corners“ war ein Bestseller. Besonders persönlich wurde es mit „Borrowed Heaven“, einem Album, welches sie zum Zeitpunkt des Todes ihrer Mutter veröffentlichten. Das letzte Album der erfolgreichen „The Corrs“-Jahre kam dann 2005 auf den Markt, konnte aber nicht mehr ganz an die alten Erfolge anknüpfen, was vielleicht auch daran lag, dass es sich um ein Album handelte, auf dem ausschließlich irische Folksongs zu hören waren. Danach wurde es stiller um die Band. Es folgten einige Soloalben, bis dann 2015 mit „White Light“ endlich ein neues Album veröffentlicht wurde. Nun, knapp zwei Jahre später, veröffentlichen die vier Corrs ihr neustes Werk mit dem Titel „Jupiter Calling“. Dabei überraschen sie ihre Fans erneut durch eine ziemlich „persönliche Note“. Wir haben für euch reingehört.

Sebastian Fitzek Safehouse | Brettspiel-Test

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SafeHouseEin innovatives Spiel auf Zeit, so spannend wie die Thriller-Bestseller von Sebastian Fitzek: Zimmer 1904. In einem Mittelklassehotel im Hafenviertel ist etwas Schreckliches geschehen. Doch der Täter bleibt nicht unbemerkt. Es gibt Zeugen. Hinter ihnen ist er her. Er heftet sich an ihre Fersen und ist nur wenige Schritte entfernt. Die Zeit rennt und der Weg zum Safehouse ist noch weit. Gelingt es den Spielern, ihren Verfolger abzuschütteln und sich in Sicherheit zu bringen? Eine nervenaufreibende Verfolgungsjagd durch fünf Spielpläne beginnt.

inn-joy @ Think Square - Escape Room Bochum

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Think2Bild1Ihr seid auf der Suche nach einer ganz besonderen Herausforderung? Ihr wollt mal wieder so richtig euren Kopf anstrengen, anstatt euch immer nur vom alltäglichen Einerlei berieseln zu lassen? Dann haben wir genau das Richtige für euch! Denn in Bochum gibt es seit einiger Zeit „THINK2“ (Gesprochen: Think Square also „Denk um die Ecke“) ein Escape Room Game mit verschiedenen Themen bzw. Räumen mitten in der Innenstadt der Ruhrmetropole in unmittelbarer Nähe zum Bermuda Dreieck. Wir haben uns für euch ins Abenteuer von „Contagious“ gestürzt und verraten euch, was das Spiel zu bieten hat, ob es auch mit Familien Spaß macht und ob sich der Besuch lohnt.

Vorstellung und Test: 3 Bears - Porridge aus Deutschland

| Marc Heiland | Für Gourmets

3BearsBild1In den vergangenen Jahrzehnten haben wir unser Leben immer mehr den Terminen um uns herum angepasst. Das schlägt sich nicht nur in permanenter Hektik und Zeitdruck nieder, sondern auch im „falschen“ Essen. Wir haben es verlernt, uns dabei Zeit zu nehmen, intensiv zu genießen und das Essen wahrzunehmen. Vieles von dem, was uns von den Konzernen vorgesetzt wird, schaufeln wir uns gedankenlos hinein, und fragen uns nicht, was die Produkte mit unserer Gesundheit anrichten. Denn in den meisten Lebensmitteln, die wir heutzutage konsumieren, steckt mehr Chemie drin, als alles andere.

Neu im Wochenschau Verlag: Leitfaden Referendariat im Fach Geschichte

| Marc Heiland | Fachliteratur

LeitfadenRefiAls Referendarin oder Referendar fühlt man sich häufig überfordert im Hinblick auf alles das, was man sich in den anderthalb Jahren des Vorbereitungsdienstes erlernen und bis zu den Unterrichtspraktischen Prüfungen und dem Kolloquium können soll. Denn neben dem, was man an Theorie beherrschen muss, soll man auch noch Stunden planen, Zielformulierungen angeben, Binnendifferenzieren, fördernde und fordernde Materialien anbieten, natürlich auch reflektieren, was man besser machen könnte und so weiter. Klar, dass irgendwann bei jedem „Berufsneuling“ der Kopf qualmt. Umso schöner ist es, wenn es kleinere Hilfestellungen für den Referendaralltag gibt. Eine dieser Hilfestellungen bietet der Wochenschau Verlag für das Fach Geschichte. Unter dem Titel „Leitfaden Referendariat im Fach Geschichte“ wollen Ulrich Bongertmann, Ralph Erbar, Niko Lamprecht, Frank Schweppenstette und Sylvia Semmet Referendarinnen und Referendaren Unterstützung bieten, um im Schulalltag als Geschichtslehrerin oder Geschichtslehrer bestehen zu können.

Neu bei Huch! & friends: Invisible Ink.

| Marc Heiland | Sonstiges

InvisibleInkAls Kind hatte ich immer besonders viel Spaß, wenn in den Yps- oder in den Mickey Maus-Heften Agenten Gadgets als Beilage verkauft wurden. Dann konnte ich Geheimcodes knacken, Nachrichten selber verschlüsseln, Fingerabdrücke nehmen und auffinden, mit der Armbanduhr schießen und vieles mehr. Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist, da es eine Menge Spaß machte und sogar meine Lehrer verblüffte, war das Schreiben mit der unsichtbaren Tinte. Hiermit konnte man sich gegenseitig Nachrichten schreiben, ohne das Dritte das Geschriebene lesen konnten. Denn nur wir wussten damals, dass man die Schrift ausschließlich durch das Erwärmen zum Vorschein bringen konnte. Doch seitdem sind viele Jahre ins Land gegangen, und das Schreiben mit Geheimtinte ist nahezu in Vergessenheit geraten. Umso schöner ist es, dass Huch! & friends die Idee aufgegriffen haben. Herausgekommen ist das Gesellschaftsspiel „Invisible Ink“, in dem ihr mit Geheimtinte Begriffe zeichnen müsst, welche die anderen Mitspieler erraten sollen. Wir haben das Spiel für euch getestet.

Gigaset GS270 im Test

| Marc Heiland | Küche & Leben

Smart2Smartphones müssen immer teuer sein, um eine ordentliche Leistung zu bringen? Wer das meint, der irrt. Zwar gibt es natürlich den hochpreisigen Sektor, der Geräte mit allem Zipp und Zapp anbietet (wobei ihr häufig allein für den Namen schon Unsummen aus dem Fenster werfen müsst). Doch auch im mittleren Preissegment gibt es durchaus Smartphones, die alles mitbringen, was man als „Otto Normal“-Nutzer so braucht. Wie sich da das „GS270 Plus“ von Gigaset einordnet, haben wir für euch getestet.

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