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OSKAR Coffee Soft Brew-Kanne im Test

OSKARCoffeeFragt man Kaffeefans nach aktuellen Trends der Kaffeezubereitung, dürfte häufig der Begriff „Soft Brew“ fallen. Denn das „sanften Brühen“, welches Tradition und moderne Technik zusammenführen, bieten nicht nur eine gewisse „Entschleunigung“ im Alltag, sondern holen auch das Meiste aus den Kaffeebohnen heraus. Natürlich gehört zu einem richtigen „Soft Brew“-Erlebnis auch das passende Equipment. Eines davon ist die vom britischen Designer J. Sowden entwickelte Kanne „OSKAR Coffee“. Wir haben dieses optisch ansprechende „Zubereitungsgerät“ für einen Test von der Firma Carl Henkel GmbH zur Verfügung gestellt bekommen und erklären euch im Folgenden, ob auch die „inneren Werte“ überzeugen können.
 
Eine kurze Einführung in die Welt des „Soft Brew“
Die Methode, Kaffee schonend aufzubrühen, gibt es eigentlich schon seitdem Menschen das Trinken von Kaffee für sich entdeckt haben. Denn Zeit hat man sich eigentlich schon immer gelassen. Perfektioniert hat die klassische „Soft Brew“-Aufbereitung Melitta Benz, als sie mit Löschpapier ihres Sohnes experimentierte und Kaffee durch das zu einem Filter gefaltete Papier hindurch in eine Dose aus Metall, die mit Löchern versehen war, schüttete. So wurde der „Filterkaffee“ quasi geboren. Im Laufe der Zeit perfektionierten viele Firmen die Methode des Kaffeefilters und verknüpften sie mit neuen Erkenntnissen, modischen Einschlägen und Trends. Eine Mischung aus klassischem Know How, modernster Technik und schickem Design stellt die Soft Brew-Kanne „OSKAR Coffee“ dar. 
Die optisch ansprechende Porzellankanne ist nämlich nicht der eigentliche Star, sondern der mit moderner Lasertechnik produzierte Edelstahlfilter. Dieser  besitzt viele winzige Löcher, die es ermöglichen, dass die Kaffee-Aromen, die „Schwebstoffe“) hindurchtreten, den Kaffeesatz jedoch im Filter zurückhalten. So kommt nur das in die Kanne, was auch wirklich hinein gehört. Zusätzliches Filterpapier wird bei dieser Zubereitungsmethode nicht benötigt.
 
Die „OSKAR Coffee“ Soft Brew-Kanne im Praxistest
Für unseren Test haben wir verschiedene Hochlandkaffees aufgebrüht. Das Prozedere ist dabei immer identisch. Zunächst haben wir die Kaffeebohnen gemahlen. Ungefähr 12-14g könnt ihr dabei pro Tasse rechnen. Das Kaffeepulver haben wir dann in den Filter gegeben und 94°C heißes Wasser in die Kanne gegeben, damit der Kaffee „bloomen“, also das CO2 entweichen kann. Damit das Ganze auch funktioniert, muss einmal umgerührt werden. Wie beim klassischen Handfilter wird dann der Rest des Wassers hinzugegeben und der Kaffee etwa drei bis dreieinhalb Minuten ziehen gelassen. Falls ihr nach dem Genuss der ersten Tasse die Kanne stehen lassen wollt, solltet ihr den Filter herausnehmen, damit der Kaffee nicht unnötig mit Bitterstoffen belastet wird. Beim direkten Ausschenken des Kaffees an eure Gäste ist hingegen das Herausnehmen des Filters nicht nötig. Die Reinigung der Kanne ist sehr einfach, da es keine störenden „Verwinkelungen“ innerhalb der Kanne gibt. Darüber hinaus ist die Kanne auch spülmaschinengeeignet. Die „OSKAR Coffee“-Kanne gibt es in drei Größen:
 
OSKAR Coffee 0,4 Liter: Ø 12,5 cm, Höhe mit Deckel 12 cm, Inhalt 0,4 Liter, Gewicht gesamt 600 g
OSKAR Coffee 0,8 Liter: Ø 14 cm, Höhe mit Deckel 14 cm, Inhalt 0,8 Liter, Gewicht gesamt 800 g
OSKAR Coffee 1,3 Liter: Ø 14,5 cm, Höhe mit Deckel 18 cm, Inhalt 1,3 Liter, Gewicht gesamt 1000 g
 
9Fazit: Mit der „OSKAR Coffee“ Soft Brew-Kanne erhaltet ihr ein optisch und technisch hochwertiges und ansprechendes Produkt, dass wir euch ohne Einschränkung empfehlen können.
 
Die inn-joy Redaktion vergibt 9 von 10 Punkten.
 
Die inn-joy Redaktion bedankt sich bei der Carl Henkel GmbH für das zur Verfügung gestellte Testexemplar.
 
D. Stappen

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